News Schuljahr 10/11

Elternabend Erstkommunion 3. PS

13. April 2011

Am 13. April folgten die Eltern der Erstkommunikanten der Einladung zu einem Elternabend. Sie versuchten zuerst, sich an ihre Erstkommunion zurück zu erinnern und hatten anschliessend Gelegenheit, Wünsche für den Festtag ihrer Kinder anzubringen. Ein DVD gab Einblick in den Ablauf einer Erstkommunionfeier und ins Geheimnis des Sakramentes der Eucharistie.

Nachdem noch weitere Informationen abgegeben wurden, fand der Elternabend bei kurzem gemütlichen Beisammensein seinen Abschluss.

Berufe in Ernen erkunden 1. und 2. PS

08. April 2011

Vom Maultier zum Maulesel, von Pferden, Kühen bis hin zu Ziegen, Schweinchen, einem Hund, einer Katze und zahlreichen Bienchen. Liebe Leute, ihr glaubt es kaum, doch das alles durften wir an diesem Tag in Ernen anschauen gehen und viele spannende Sachen darüber erfahren.

Reiten alleine macht keinen Spass, wenn man das Maultier nicht zunächst putzen und bereitmachen kann. Kühe haben nur unten Zähne, obwohl sie den ganzen Tag am (Wieder)käuen sind. Die Ziegen sind ebenso Paarhufer wie die Kühe, nur etwas wilder. Und wenn sich ein kleines Ferkel bedroht fühlt und nach seiner Mama ruft, dann müssen alle Kinder schleunigst aus dem Gehege, weil die Mutter wütend werden kann. Das und noch vieles mehr durften wir auf dem Bauernhof bei der Familie Birri erfahren und erleben.

Nach einem tollen Picknick in der Frühlingssonne ging es am Nachmittag weiter zu den Bienchen, wo wir unter anderem lernten, dass man stets eine Zwiebel bei sich tragen sollte. Ein schöner Abschluss bot uns dann unser Besuch in der Backstube: Kneten und rollen, aber auch das Kennenlernen von verschiedenen Maschinen bot uns einen schönen und gelungenen Abschluss unseres Ausfluges nach Ernen.

Erlebnisnachmittag Erstkommunion 3. PS

02. April 2011

Die Erstkommunikanten von Fiesch und Bellwald folgten mit ihren Eltern, Geschwistern und Paten der Einladung zum Erlebnisnachmittag. Sie versuchten, ihrem Erstkommunionthema: Brot für dich und mich – Brot für alle, etwas näher zu kommen. So konnten sie gemeinsam den Spuren des Samenkorns vom Säen des Bauern bis zum selbst gekneteten Brot folgen, das schlussendlich braungebrannt und köstlich schmeckend in ihren Händen lag.

Vom alltäglichen Leben gingen wir aus, um das Geheimnis des Glaubens – Jesus im Heiligen Brot – zu erahnen. Geschichten, Meditationen, Bilder, Lieder und Gebete halfen dazu. Wie die am Anfang des Nachmittags leere Spirale nach und nach mit Symbolen und Zeichen gefüllt wurde, konnten die Teilnehmer mit vielen themenorientierten Eindrücken heimgehen.

Ein gestaltetes Tischset möchte diese Gedanken immer wieder in Erinnerung rufen und hoffentlich auch die Familie zu einem Tischgebet einladen.

Im Weitern trug folgendes zum Gelingen des Tages bei:

Nach dem Kneten und in die Form einfüllen des Teiges erhielten die Brote in der Backstube von Rainer Imwinkelried das gewisse Etwas.

Marianne Burgener und Priska Imhasly vom Pfarreirat erwarteten uns mit einer feinen Pauseverpflegung. Auch die feinen Kuchen von Sarah und Gaby nahmen wir dankbar an.

Die Schauspieler Adrian, Nicola, Milena und Jenny stellten uns sehr gekonnt das Leben von Sebastian, dem Korber, vor.

Die Erstkommunikanten arbeiteten toll und sehr interessiert mit.

Eltern, Paten, Herr Pfarrer Venetz, die Lehrerinnen Judith Burgener und Christel Holzer teilten mit den Erstkommunikanten an diesem Nachmittag ihre Zeit. Allen ein herzliches Vergält`s Gott!

Zahnpflege 2. Kindergarten

01. April 2011

Übung macht den Meister! Dies trifft auch beim Zähneputzen zu und so schruppten und putzten die Kinder kräftig ihre Zähne. Hilfestellung durch Sonja Sch. war kaum nötig. Dazwischen immer wieder die ekligen Zahnteufelchen herausspucken und schon strahlten wieder 15 blitzblank geputzten Kindergebisse.

Zahnpflege 5. & 6. PS

01. April 2011

 

 

Eigentlich wissen wir alle, wie wir unsere Zähne täglich reinigen und pflegen sollten. Trotzdem tut es gut, das Gelernte wieder einmal aufzufrischen.

Diesmal hat uns Frau Schönbächler auch Tipps gegeben, wie wir uns vor Mundgeruch schützen können.

 

Nützliche Infos finden wir auch unter www.mundgesund.ch

 

Versöhnungsweg 2. PS

17. März 2011

Der 17. März war für die Kinder der 2. Primarklasse in Lax ein sehr spannender und aufregender Tag. Auf dem Programm stand nämlich der Versöhnungsweg, der die Kinder auf die erste Beichte vorbereitete.

Ziemlich nervös trudelten die Kinder dann gegen ein Uhr ins Schulhaus. An ihrer Seite hatte jedes Kind eine Vertrauensperson, mit der es diesen wunderschönen und erlebnisreichen Nachmittag erleben und geniessen durfte.

Unsere Religionslehrperson Perren Ruth schaffte es dann mit ihrem abwechslungsreichen und spannenden Programm, dass die Kinder an diesem Nachmittag sich selber noch ein wenig besser kennen lernten. Mit dem Bewusstsein bezüglich der eigenen Stärken gingen die Kinder dann in die Kirche. Und als sie zurückkehrten, war die zuvor bemerkbare Nervosität wie weggezaubert. Alle waren zufrieden und freuten sich nun auf das tolle Buffet, welches die Mütter der 2. Klasse organisiert hatten – vielen herzlichen Dank an alle!

Tennisschnupperstunde 2. KG

25. März 2011

Bekanntlich lernt ein Kind viel leichter durch lustige Spiele als durch stures Üben und so entdeckten die Kinder an verschiedenen Posten den Spass am Tennisspielen. Kurze Einheiten mit viel Abwechslung motivierten alle. Nach der Schnuppertennisstunde mit Lambrigger Thomas waren sich alle einig: TENNIS IST TOLL!

 

Am Schluss reichte die Zeit noch für eine kleine Kletterpartie.

 

Ein herzliches Danke unserem Tennistrainer, am liebsten würden wir diesen Nachmittag noch einmal wiederholen.

Fasnächtliches Treiben in Lax

25. Februar 2011

Bevor wir endgültig in die Ferien starten, lassen wir uns vom Treiben der "5. Jahreszeit" anstecken. Landauf, landab; verkleidet, geschminkt und ausgelassen ist der Hit!

So treffen viele Hexen, Zauberer, Cowboys, Vampire, Tänzerinnen, Prinzessinnen und sogar ein paar wilde Tiere in Lax ein.

 

Anlässlich dieses Festes bemühen sich die Lehrerinnen, ein kleines Theaterchen zum Besten zu geben. Eine "weise Afrikanerin" erzählt von Freundschaft und vom gemeinsamen Leben: "Tuishi Pamoja!"

 

Ein Tänzchen hier, ein Tänzchen da und zwischendurch eine wohlverdiente Stärkung vom Buffet...

So lässt's sich leben!

Theater: "Lieb wie Salz" 5. & 6. PS

24. Februar 2011

Theater spielen, in eine andere Welt eintauchen und in eine andere Person schlüpfen, auf der Bühne stehen und das Publikum begeistern, gepflegt und deutlich sprechen, seine Nervosität überwinden; all das und noch viel mehr haben die 5. und 6. Klässler am Donnerstagabend geschafft. Das Publikum, die Lehrpersonen und alle SchauspielerInnen waren sich einig: Das war ein grossartiger Theaterabend! Das tolle Publikum bedankte sich mit einem kräftigen Applaus.

Bevor es soweit war, musste einiges geschafft werden. Auf dem Bühnenbild entstand ein Zauberwald, das Hexenhäuschen und ein Baum wurde gebaut. Danach schneiderten wir die Kleider und dies stellte zum Teil recht grosse Anforderungen an uns. Vor allem die Prinzessinnen wollten in aller Pracht auf der Bühne stehen!

Und vor allem das Auswendiglernen der Texte stellte an viele grosse Anforderungen. Bravourös wurde innert zwei, drei Wochen hart gebüffelt. Danach lernten die Schauspieler toll zu sprechen und das war keine leichte Arbeit. Vor allem das harte „ch“ der Untergommer musste immer wieder verfeinert werden. In der Turnhalle und später im Rondo lernten wir unsere Sätze bis zur hintersten Ecke zu senden.

Beim Bühnenbau achteten wir darauf, dass das Theaterstück nie durch einen Umbau gestört wurde. Daher schafften wir mit einer kleinen Nebenbühne die Königstafel.

All die harte Arbeit hat sich rundum gelohnt. Allen Helfern und Helferinnen ein grosses Dankeschön und vor allem allen Schauspielerinnen und Schauspielern ein dreifaches „Hoch! Hoch! Hoch!“.

Theatervorbereitung 5. & 6. PS

04. Februar 2011

Am Freitag besuchte uns Beat Albrecht, der bekannte Oberwalliser Schauspieler, Regisseur, Sprachcoach, Theater- und Hörbuchproduzent. Er begeisterte die Schüler und Schülerinnen mit seinem „Schischifusch“. Die Schüler staunten, ob der tollen Vorlesekunst. Sie sahen den grossen, gewaltigen, stimmmächtigen Onkel und den kleinen, mickrigen, schmächtigen Kellner vor sich auftauchen. Nach diesem Hörgenuss erklärte Beat, dass die Atemtechnik, die entspannte Körperhaltung und die richtige Sprechtechnik die Grundlagen seien, damit wir so toll sprechen und lesen lernen. Natürlich haben wir geübt, wobei Beat betonte, dass er diese und andere Übungen jeden Tag macht!

Zum Schluss dankten die Schüler und Schülerinnen mit dem Vorspielen einer Szene aus unserem Theater. Beat war beeindruckt, ob der gut gesprochenen Schriftsprache, der Mimik und Gestik und staunte, wie tief die SchülerInnen mit ihren Rollen schon verwachsen sind. Er lobte sie: „Ihr seid eine Super-Klasse!“ Das tat gut! Mit noch grösserem Vergnügen üben wir tapfer für den 24. Februar.

Lesenacht 3. & 4. PS

04. Februar 2011

 

Pulte wegschieben, Massenlager einrichten, Taschenlampe, Buch, Plüschtier bereitlegen: Das ist Lesenacht im Fieschertal!

Beat Albrecht gab den Startschuss mit mehreren Sequenzen Sprechschulung. Lockerungsübungen mit Mund, Lippen, Zunge und ganzem Körper sowie Sprechübungen mit Vokalen machten die eigene Stimme und  deren Ausdrucksmöglichkeiten bewusst: Beim Summ, summ summ, Bienchen summmmm herummmm vibrierte es schliesslich im ganzen Kopf.

Die Lesung der Rede des Häuptlings Seattle „Wir sind ein Teil der Erde“ berührte alle tief und es kehrte vollständige Ruhe ein.

Mit brennenden Fackeln marschierten anschliessend alle dem Weisswasser entlang. Eine grosse Überraschung gelang, als für Geburtstagskind Milena „Happy birthday“ erklang und im Garten ihrer Familie Tee und Kuchen serviert wurden. Mit wahren Indianertänzen ums brennende Feuer drückten die Kinder ihre Freude aus. Nach der Pyjamaverteilung und dem Taschenlampentanz schlüpften alle in ihren Schlafsack und lasen nach Belieben…..einige meinen, sie hätten bloss eine Stunde geschlafen, andere zogen es vor, mit ihrem Gesang das Einschlafen zu verhindern…

Jedenfalls fanden alle den Schlaf, die Mädchen morgens sogar ausgiebig, was bewirkte, dass die Knaben, ganz Gentlemens, das  Frühstück von A bis Z vorbereitet hatten – eine echt tolle Leistung! Beim Aufräumen halfen alle tatkräftig mit, sodass  die Eltern ihre etwas bleichen, aber strahlenden Kinder pünktlich ins wohlverdiente Wochenende abholen konnten.

Schneesportwoche

Phantastisch: LLL –Langlauf life!

Spiele, Technik, Spass, Distanzlauf entlang des Rotten, Hindernisparcours mit Zeitmessung – all das und noch viel mehr erlebte die Langlaufgruppe rund um Gluringen. Vom 1. KG bis zur 5. PS waren acht Kinder topmotiviert und machten enorme Fortschritte. Marianne Volken spornte mit ihrer Begeisterung und Freude die Gruppe immer wieder zu neuen Höchstleistungen an. Hilfsbereitschaft, gegenseitiges Unterstützen und Anfeuern ist für die Kinder in dieser Sportart eine Selbstverständlichkeit.

Bereits während der Woche gab es als Überraschung frischgebackenen Kuchen.

Am Renntag übertraf  die Anzahl  Fans alle Erwartungen: Eltern, Geschwister Grosseltern, Tanti, Gotti, Lehrerin, alle waren sie gekommen und standen in grosser Anzahl entlang des Parcours, feuerten mit - heja, heja - alle LäuferInnen an, trugen zum reibungslosen Ablauf bei und servierten Kaffee, Tee und Backwaren!

 

 

Angenehme Temperaturen, das Goms im Sonnenschein von seiner schönsten Winterseite und die familiäre Atmosphäre werden allen in bester Erinnerung bleiben.

Aufklärungsunterricht der Fachstelle SIPE 3. & 4. PS

17. Januar 2011

Mädchenhobbys? Jungenspielzeug?

Schnell waren sich die Schülerinnen und Schüler einig, dass Knaben und Mädchen dieselben Spiele machen und die gleichen Hobbys ausüben können.

Aber dass Mädchen auch einen Bizeps haben, das wollten dann doch nicht alle Jungs glauben;-)

Mädchen und Jungen sind aber auch verschieden. Frau Erpen von der  SIPE behandelte mit den Schülerinnen den Körper, die Entstehung von neuem Leben und gab sehr wichtige Tipps bei sexuellem Übergriff: sich einem Erwachsenen anvertrauen und NEIN sagen!

Ich werde erwachsen 5. & 6. PS

17. Januar 2011

Während der Pubertät werden die Jugendlichen von neuen Gefühlen überrumpelt. Der Körper verändert sich, das eigene Empfinden fährt Achterbahn.

Daher ist es gut, dass alle jungen Menschen auf diese Veränderungen von Sexualpädagoginnen vorbereitet werden, so dass sie wissen, das sind ganz normale Vorgänge. Sehr wichtig ist auch, dass sie Gelegenheit bekommen bei Fachpersonen nachzufragen und offen über ihre Probleme und Unsicherheiten zu sprechen. So können sie verantwortlich mit der neuen Situation umgehen, den andern schätzen, im richtigen Moment nein sagen und sich selber annehmen, sich selber gern haben.

Dreikönigstag

06.Januar 2011

Die drei Könige und mit ihnen über 50 Schülerinnen und Schüler der IKS sowie zahlreiche Eltern und Gäste  fanden den Weg in den Wiler: Einzigartige Winterumgebung, wie jedes Jahr von liebevollen Menschenhänden zu einem weihnächtlichen Ort der Stille und des Lichts verwandelt.

Geschichten und Lieder, gesungen mit grosser Begeisterung, bildeten den Rahmen der schlichten Feier, organisiert vom Tourismusverein. Mit Tee und warmem Wein stärkten und erwärmten sich alle und nach dem Verteilen des Königskuchens nahmen mehr als drei  Könige stolz den Heimweg  unter die Füsse, begleitet von brennenden Fackeln.

Weihnachtsgottesdienst im Altersheim 3. - 6. PS

22. Dezember 2010

Ich verscheiche dier mis Härz

Wir rennen herum, um all die passenden Weihnachtsgeschenke zu finden. Wir hasten durch überfüllte Geschäfte, wir laufen durch Weihnachtsmärkte.

Das wertvollste und grösste Geschenk tragen wir in uns. Wir wollen uns bemühen ein bisschen mehr Herz in diese Welt zu bringen: mit unserer Liebe immer wieder ein frohes Lächeln auf die Gesichter zaubern, mit unserer Herzlichkeit traurige Menschen trösten und helfen, wo wir gebraucht werden.

Jung und Alt liess sich auf dieses Thema ein. Gemeinsam beten, singen und musizieren, das liess weihnächtliche Stimmung aufkommen.

Am Schluss des Gottesdienstes verschenkten wir allen Insassen des Altersheims ein Mailänderliherz. Hoffentlich kam beim Kaffeetrinken noch einmal ein bisschen von der feierlichen Stimmung des Vormittags zurück.

Spendeaktion: Jeder Rappen zählt

16. und 17. Dezember 2010

2009 waren 43 Millionen Menschen auf der Flucht.

Jeder zweite Flüchtling auf der Welt ist ein Kind.

Pro Jahr sterben 200'000 Kinder in bewaffneten Konflikten (alle 2 Minuten ein Kind).

In den letzten 10 Jahren sind rund eine Million Kinder durch Konflikte zu Vollwaisen geworden.

Im gleichen Zeitraum wurden sechs Millionen Kinder verstümmelt.

250'000 Kinder unter 18 Jahren sind weltweit als Kindersoldaten im Einsatz.

In Zentralafrika sind 57 Prozent aller Flüchtlinge jünger als 18 Jahre.

Diese Fakten sprechen für sich. Dank der Familie Furrer bekamen wir die Gelegenheit uns als Schule zu engagieren. So bastelten alle SchülerInnen noch einmal einen Stern, Kindergärtner gestalteten mit der 5. und 6. Klasse zusammen Weihnachtskarten und die OS-SchülerInnen gestalteten lustige Weihnachtsengel. All diese selbstgebastelten Sachen durften Dominik und Adrian für uns auf dem Bundesplatz in Bern verkaufen. Selbst Das Fernsehen DRS interessierte sich für diese Aktion und so wurden am Donnerstag im Kindergarten in Fiesch Aufnahmen gemacht.

Hoffentlich kann durch unseren Einsatz irgendwo im Kleinen geholfen werden.

Rorate-Messe in Fiesch 3.- 6. PS

15. Dezember 2010

Warten und Erwartungen

Sich am Morgen früh in die dunkle Kirche setzen und in der hektischen Vorweihnachtszeit still werden, nachdenken und danken für all das Liebe, das uns im Leben begegnet, das tut gut.

Eine werdende Mutter wartet auf ihr Kind, hoffentlich ist es gesund. Ein Schüler wartet auf das Prüfungsergebnis und hofft, dass es genügt. Ein Kranker wartet auf das Ergebnis von Untersuchungen und hofft, dass seine Krankheit heilbar ist. Eltern warten auf die Heimkehr von Kindern, die ihre Welt entdecken und hoffen, dass sie gesund zurückkommen. …

So unterschiedlich sind unsere Erwartungen, aber das Warten macht uns alle ungeduldig, lässt uns oft fast verzweifeln, löst in uns Angst aus, manchmal flackert aber auch eine kleine Hoffnung auf. Wie schön, wenn wir beim Warten von lieben Menschen getragen, getröstet, aufgemuntert werden.

Rorate-Messe mit anschliessendem Frühstück in Lax

14. Dezember 2010

Lass dich leiten vom Licht, das dir leuchtet und dir den Weg zeigt durch die Dunkelheit.

Lass dich leiten vom Licht, das dir leuchtet und du siehst in jedem Menschen das Gesicht deiner Schwester, deines Bruders.

Lass dich leiten vom Licht, das dir leuchtet und du erkennst das liebende Herz Gottes, in jeder Begegnung und im eigenen Herzen.

 

Mit diesen leitenden Gedanken verliessen wir heute früh die vom Kerzenschein erleuchtete Kirche und stärkten uns mit einem feinen Frühstück für den kommenden Schultag!

Besuch im rro Studio in Fiesch 5.& 6. Klasse

13. Dezember 2010

Mal vor einer Kamera stehen, in ein Mikrofon sprechen und all dies wird nachher ausgestrahlt.

Das liess bei einigen Schülern und Schülerinnen den Puls höher schlagen. Werde ich wohl ohne Versprecher erzählen können? Sind meine Haare in Form? Andere freuten sich auf ihren kurzen Auftritt und der eine oder die andere wurde vom Radiovirus gepackt und könnte sich vorstellen, mal dort zu arbeiten.

Und richtig stolz sind die Schüler und Schülerinnen, dass jeweils am Abend ihre selbst geschriebenen Hörgeschichten ausgestrahlt werden!

Zahnhygiene 2. Kindergarten

10. Dezember 2010

Damit die Zähne der Kinder lange gesund und schön bleiben, müssen sie von Anfang an die richtige Pflege bekommen. Nicht nur durch das korrekte Zähneputzen, sondern auch eine gesunde Ernährung und Pflege kann die Entwicklung der Zähne positiv beeinflusst werden. Welche Tipps für gesunde Zähne dabei beachtet werden müssen, zeigte Sonja Schönbächler den Kindergärtnern mit einem Ratespiel.

 

Nikolaustag

05. Dezember 2010

Der 5. Dezember, Trichje! Das ischt en bsundera Brüüch!

Da chribblet`s eim scho am Morget im Büüch.

Zerscht der Rieme va der Trichja fette,

no der Hemlichrage sterche und de ganz güet glette.

Punkt eis. „Trichjer, vorwärts marsch!“,

befilt der Höuptme zimli barsch.

Flott em Schritt der Bahnhofstrass derab,

öu z`Rossji ischt ganz flott im Trab.

D`Eschja sind im Unnerdach zerkiit,

zweibeinigi Grautier git`s doch hitzetagsch gar niit.

Driimau um z`Dorf mit emene feschte Gliit,

so bigriesse wier uberau der Hüüfe Liit.

Nit uberlangsch chommend de öu d`Fieschertauer immene zackige Schritt!

Ohoo! Die heint appa grossi Bumme mit.

Uber de Rotte, uf dr Schattesite

gkehrt me grad nu d Ärner lite.

Öu d`Lagger und d`Niderwauder tient der Santi Gleis verehre,

auso chame im ganze Goms die Trichjer gkehre.

Am Abend bsüecht der Santi Gleis d`Chind no deheime.

Schi sägend es Spruchji üf, wa schich tüet reime.

Derfir lat är äppis Siesses da,

är het nämli d`Chind gäre, der heilig Ma.

 

Zahnhygiene in der 1. und 2. Klasse in Lax

01. Dezember 2010

Passend zur Adventszeit kam in der 1. und 2. Klasse in Lax die "Zahnfee" zu Besuch. Und da die Kinder auch nach der Adventszeit, während der man viel Süsses isst, keine Löcher in ihren Zähnen möchten, hat die Zahnfee die Kinder wieder einmal daran erinnert, wie man richtig die Zähne putzt. Oben und unten, hinten und vorne - alle Zähne wurden geputzt, so dass einige Kinder anschliessend sogar mit Stolz den Lehrpersonen die glänzenden Zähne präsentieren konnten.

Anschliessend ging es spannend weiter, indem die Kinder verschiedene Lebensmittel dem Zuckergehalt zuordnen konnten. Auch hat die Zahnfee den Kindern erklärt, wie Löcher entstehen können und wie man dies am besten vermeidet.

Und obwohl wir an diesem Morgen auf die Pause verzichten mussten, fanden wir es alle toll und hatten sehr viel Spass.

Zahnhygiene 3./4. Klasse

26. November

 

 

Klar, jeder putzt seine Zähne - aber richtig?

Frau Schönbächler hat gezeigt, wie's richtig geht!

Adventsingen "Licht - dem Stern folgen"

19. November 2010

Alle Schulkinder der IKS haben sich lange auf diesen Anlass vorbereitet.

Lieder üben - Liedtexte einprägen - aus den Laternen Sterne ausstechen - Begrüssungstexte auswendig lernen - beim gemeinsamen Üben still sitzen - Dankesrede dichten und lesen lernen - Lampenfieber überwinden und vorsingen - um nur ein paar Vorbereitungen aufzuschreiben!

Kein Wunder, dass am Freitag alle kirbblig waren und den Abend fast nicht mehr erwarten konnten. Beim gemeinsamen Einzug mit den drei Königen leuchteten die Laternen in die dunkle Nacht hinaus. Und erst der grosse Stern aus den vielen Laternen gebildet auf dem Schulhausplatz! Er erstrahlte in hellem Licht.

Und jedem Zuhörer, jeder Zuhörerin wird es warm ums Herz, wenn hundert helle Kinderstimmen mit grosser Freude und aus voller Kehle singen.

Das habt ihr alle toll gemacht.

Sternenhimmel

Dezember 2010

 

 

Alle Schüler und Schülerinnen des Kindergartens, der IKS und der Orientierungsschule bastelten einen Stern und nun leuchtet in allen Schulhäusern ein prächtiger Sternenhimmel.

Du kostbarer Stern am weiten Himmelszelt,

durch dich wird das Dunkel der Nacht erhellt.

Viele Sterne bringen den Himmel zum Funkeln und Leuchten!

PAB 2. Kindergarten

11. November 2010

Im theoretischen Teil zeigte uns TABSI, ein als Hund verkleidete Person, wie ein Hund reagieren könnte, wenn man vor ihm davonrennt, beim Fressen oder Schlafen stört, ihn streicheln will ohne vorher den Besitzer zu fragen und vieles mehr.

Mit den „echten“ Hunden Kira und Darcy übten die Kinder, wie sie bei Kontakten mit Hunden reagieren sollten.

 

 

D STATUA

 

Still sta, d Hend embri, gschwiige und ewäg lüäge.

 

 

DS PÄCKLI

 

Grüpe und ds Päckli mache, still si, Hend an de Nacke

und d Ohre schütze.

 

DS SPILZIG LA KIE

 

Ds Spilzig oder ds Ässe wa me ine Hend het la kie und nacher d Statua mache.

 

BRAVO Kinder ihr habt das ganz toll gemacht!

Offene Berufswahl 6. Klasse

11. November 2010

Einen Tag lang in eine unbekannte Berufswelt abtauchen: Mädchen wählten Berufe, in denen traditionell Männer arbeiten, Buben begleiteten einen Tag lang zum Beispiel eine Säuglingsschwester, eine Floristin, eine Krankenschwester oder eine Primarschullehrerin.

Auch diskutierten die Schüler und Schülerinnen über das Rollenverständnis der beiden Geschlechter in Familie und Freizeit.

Hoffentlich konnten alle soweit profitieren, dass sie offener werden für Unbekanntes, für neue Wege und dass sie fortan mehr Verständnis aufbringen für jene Menschen, welche nicht in die gängigen Klischees hineinpassen.

Elternabend 3.& 4. Klasse

08. Novembre 2010

Um 19 Uhr begrüsste Martin Fux  in der Turnhalle Fieschertal die zahlreich erschienenen Eltern der IKS zum Referat  -“Ein konstruktiver Umgang mit kindlichen Aggressionen“ mit  Rahel Clemenz, Psychologin vom Zentrum für Entwicklung und Therapie (ZET) .

Aggressionen im Kindes-und Jugendalter sind normal. Wie können Eltern damit umgehen? Welche Möglichkeiten haben sie?  Wo finden sie Hilfe? Diese und andere Fragen wurden sehr praxisnah gestellt, diskutiert und beantwortet.

Folgende Verhaltensweisen bei Schwierigkeiten und Problemen wurden angesprochen:

  • Hinschauen
  • Unrecht nicht tolerieren
  • Grenzen setzen
  • Wo nötig handeln
  • Mut zum Gespräch haben
  • Zusammenarbeiten
  • Fachperson beiziehen
  • Und immer wieder: Zusammenarbeiten

Im zweiten Teil sprach die Referentin das Thema Mobbing an: Hinsehen, Hinhören, Nulltoleranz, Abmachungen, klare Konsequenzen und Folgen aufzeigen sind auch hier klare Botschaften für das Elternhaus, wie für die Schule.

Frau Clemenz  lud alle ein darüber nachzudenken , was man alles bereits „richtig macht“ im Alltag, zeigte aber auch auf, dass es klare und strikte Grundhaltungen von uns Erwachsenen braucht, wenn es um Aggressionen, Gewalt und Mobbing geht!

„En famille“ erhielten die Eltern der 3./4. Klasse anschliessend im Schulzimmer noch verschiedene Informationen zum Schulbetrieb.

Tag der Pausenmilch

04. November 2010

Einmal pro Jahr steht die Pausenmilch im Mittelpunkt. Immer im November dürfen alle Schüler und Schülerinnen einen Becher Milch, verfeinert mit verschiedenen Aromen, geniessen. Denn Milch ist die ideale Pausenverpflegung. Sie enthält Vitamine, Nährstoffe, sie sättigt, hält fit und macht nicht dick. Mmmmmmm!

Ein Dankeschön an Frau Schwery Marianne, die auch jedes Jahr für alle Schüler und Schülerinnen der IKS die Pausenmilch mitorganisiert.

Zahnkontrolle

05. Oktober 2010

 

 

 

Zähne zeigen, das war heute erlaubt! Blitzblank poliert! Der Zahnarzt kontrollierte ganz genau und jeder Schüler und jede Schülerin war froh, wenn keine angeknabberten Zähne gefunden wurden und wenn alle schön in Reih und Glied sich präsentierten.

Wohl übermannte die einen das schlechte Gewissen und sie nahmen sich fest vor, die Zähne wieder regelmässig und genau zu putzen!

Elternabend 5.& 6. Klasse

04. Oktober 2010

Am Elternabend der 5. und 6. Klasse konnten sehr viele Eltern begrüsst werden.

Sie wurden zuerst darüber informiert, wie ihre Kinder zu Beginn des Schuljahres miteinander das Thema „Ich gebe mein Bestes“ erarbeitet hatten: Ein grosses Ziel in kleinen Schritten angehen - das Erreichen jedes Ziels verlangt Anstrengung - positiv unterstützen - sein Ziel nicht zu hoch ansetzen - sich in der Schule wohl fühlen.

All dies verlangt von den Schülern und Schülerinnen, dass sie mit sich selbst und mit den andern respektvoll umgehen. Damit wir immer wieder im Schuljahr an das Erarbeitete erinnert werden, formulierten wir Klassenregeln.

Im zweiten Teil wurden die Eltern über die Kernelemente des neuen OS-Gesetzes informiert. Dabei wurde der Schwerpunkt vor allem auf den Übertritt gesetzt.

Mit Kaffee und Kuchen oder mit einem Glas Wein liessen wir den Abend ausklingen.

Besuch der Fotografin

04. Oktober 2010

 

Das schönste Lachen zeigen, gerade sitzen, Kinn nach oben halten, Schultern locker hängen lassen, übers ganze Gesicht strahlen! All das will geübt sein. Knipps!

Jetzt warten wir alle gespannt auf unsere Fotos.

Wenn wir Glück haben, sind wir noch schöner geworden im vergangen Jahr. Dies trifft sicher auf uns Lehrpersonen zu!

Gesunde Pause der 1. und 2. Klasse in Lax

01. Oktober 2010

Am 01. Oktober 2010 führten die Kinder der 1. und 2. Klasse in Lax eine "Gesunde Pause" durch. Dabei ging es darum, den Kindern aufzuzeigen, dass auch mit gesunden Nahrungsmitteln ein schmackhaftes und interessantes Essen zubereitet werden kann.

Jede Klasse hatte dabei ihre eigenen Aufgaben: Die Kinder der 1. Klasse brachten die Früchte und die Kinder der 2. Klasse das Gemüse mit. Während der Zubereitung waren die Gruppen gemischt. So gab es eine Gruppe, die für die Zubereitung der Früchte verantwortlich war und eine andere für das Schneiden des Gemüses.

Und selbstverständlich fehlte es uns an diesem Tag auch nicht an verschiedenen feinen Dipsaucen.

Und wie auf dem Bild zu sehen ist, lässt sich das Endresultat mit Stolz präsentieren. Und da wir so viele feine Sachen zubereitet hatten, mussten wir sogar die Pause verlängern, damit alle ihre Bäuche vollschlagen konnten.

 

Liebe Kinder der 1. und 2. Klasse, ihr habt das ganz toll gemacht. Vielen Dank!

Agrobiodiversität - Landschaftspark Binntal - 3./4. Klasse

30. September 2010

Wie leben Menschen und Tiere auf dem Bauernhof zusammen?

Was sind Nutztiere? Wovon können  Bauernfamilien und  Konsumenten profitieren? Wie werden die Tiere gehalten? Mit grossem Interesse ging die 3./4. Klasse diesen Fragen in Ernen auf dem Biobauernbetrieb "bergland" nach. Bereits beim „Walliser Landschaf“, einer sehr seltenen und nach dem Krieg beinahe ausgestorbenen Rasse, von der es nur noch ca.450 Tiere gibt,  erfuhren die Kinder viel Wissenswertes. Daniela erzählte über die Verwertung von Milch, Wolle, Leder und Fleisch. Die wärmenden Wollhandschuhe wurden eifrig anprobiert. Die Schafe freuten sich über das feine frische Gras, die drei schwarzen Lämmchen liessen sich nicht stören.

 

Nachdem im Freiluftstall vor allem der Geruchssinn angesprochen wurde und man sich einig war, dass sich die Schweine sauwohl fühlen, genoss jedes Kind den Ritt auf dem Maultier. Auch beim Führen war die grosse Zutraulichkeit und Ruhe dieser Tiere spürbar.

Nach dem Mittagessen und Spielen im Zauberwald ging die Klasse mit Ruedi auf die Suche nach der Kuhherde, die sich im Sommer auf ausgedehnten Weiden, halbwild und in grosser Freiheit, aufhält. Die robuste Rasse  „Hinterwälder Rinder“ bringt für diese Haltung die besten Voraussetzungen mit.

Nach einem langen Marsch, müde, zufrieden und reich an vielen Sinneseindrücken ging für  die Schulklasse ein spezieller Schultag zu Ende.

Zu Besuch auf dem Biobergbauernhof 2. KG

24. September 2010

Bauernhoftiere einmal aus nächster Nähe zu erleben, ist doch etwas anderes, als sie im Bilderbuch zu betrachten. Kein Buch vermag den Geruch, die Geräusche und die Eigenart der Tiere Kindern näher zu bringen als die lebendige Erfahrung aus erster Hand! Passend zu unserem Thema durften wir bei Ruedi Schweizer auf dem Bauernhof seine Tiere besuchen und einmal zünftig Stallluft schnuppern. Schon bei der Ankunft hörten wir das laute Blöken der Schafe auf der Weide, denn sie ahnten schon genau, dass sie von den Kindern mit Brot gefüttert werden. Nachdem Ruedi den Kindern den Nutzen der verschiedenen Tiere für den Bauern erklärte, führte uns der Weg weiter zum Schweinestall. Dort begrüssten uns lautstark die grunzenden Schweine und nun kam vor allem unser Riechorgan auf seine Kosten. Die Kinder hinderte dies jedoch nicht daran, sich so nah wie möglich ans Gehege zu drängeln, um die Schweine zu streicheln und beim Suhlen im Dreck zu beobachten.

Am meisten aber freuten sich die Kinder auf das Maultierreiten. Nachdem die Maultiere von den Kindern geputzt und gestriegelt wurden, durfte jedes Kind ein paar Runden auf den gutmütigen Tieren reiten.

08. Oktober 2010

Zwei Wochen später beobachteten die Kinder auf der Ziegenweide der Fam. Fuchs mit Neugierde, wie die Tiere von Doris gemolken wurden. 

 

Wer sich traute, versuchte danach selbst sein Glück, doch das Melken stellte sich schwieriger heraus als es aussah.

Im Kindergarten kosteten die Kinder die zuvor gemolkene, frische Ziegenmilch und staunten, als die Milch durch Zugabe von Lab plötzlich gerann und zu Käse verarbeitet wurde. Mit Hilfe von Doris formte jedes Kind seinen eigenen Frischkäse, ummantelte diesen mit versch. Kräutern und durfte seine Werk am Abend mit viel Stolz mit nach Hause nehmen.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich bedanken bei Ruedi Schweizer, Henry und Doris Fuchs für die zwei lehrreichen Ausflüge zu ihren Tieren.      

Herbstwanderung

14. September 2010

Ein wunderschöner Herbsttag! Alle Schüler und Schülerinnen begaben sich auf Wanderschaft. Auf verschiedenen Routen steuerten wir unser gemeinsames Ziel, den „Spielplatz in Bellwald“ an.

Nachdem die 1. und 2. Klässler in einem ziemlich überfüllten Zug in Niederwald angekommen waren, konnte die Herbstwanderung endlich losgehen. Über Stock und Stein führte uns die Wanderung, mit dem Ziel "Spielplatz Bellwald". Obwohl es manchmal ziemlich steil nach oben ging und wir ins Schwitzen kamen, hatten wir alle unseren Spass. Nach einer kurzen Verpflegung in einem schönen Waldstück, entdeckten wir sogar Fliegepilze, was einige Kinder besonders begeisterte. Mit neuer Kraft und versorgt mit gutem Essen und Trinken, nahmen wir das letzte Stück, Richtung Bellwald in Angriff.

 

Endlich oben angekommen, war nichts mehr von der zuvor geplagten Müdigkeit zu spüren. Auf die Plätze, feritg, los - und dann hiess es schaukeln, rutschen, rennen...  und zwischendurch wurde natürlich noch fein gegessen. Nach dem wohlverdienten Eis, machten wir uns dann wieder auf den Weg. Die Rückkehr führte uns durch einen Waldweg nach Fürgangen. Unten angekommen, reichte es sogar noch für Klassenfotos und so nahm unsere Herbstwanderung ein gelungenes Ende.

 

Die 3. – 6. Klässler starteten in Biel. Auf dem Rottenweg ging es zügig voran, denn zum Verweilen war es viel zu kalt. In Niederwald schauten wir uns das Geburtshaus von Cäsar Ritz an. Dabei vernahmen wir, dass er in Paris bald einmal den Ruf als «César le rapide» hatte und dass er mit viel zerschlagenem Geschirr Aufsehen erregt hatte. Nach einem flotten „Znini“ auf dem Dorfplatz stiegen wir nach Bellwald hinauf. Dieser Aufstieg machte einigen ganz schön zu schaffen. Aber alle Müdigkeit war vergessen, als wir den Spielplatz erreicht hatten. Die Skatebahn hoch und runter, hoch und runter! Uns Lehrpersonen wurde allein vom Zuschauen schwindlig.

Einige fanden kaum Zeit, zwischendurch etwas Feines zu Essen. Dabei schmeckten die Würstchen wirklich deliziös, zumal sie nicht nur über dem Feuer gebraten, sondern auch geräuchert wurden!!!

Am späten Nachmittag ging`s über Stock und Stein hinunter nach Fiesch. Dieser letzte Teil diente einigen Fussballspielern als Aufwärmtraining für den anschliessenden Spitzenkampf gegen Mörel. Das Resultat zeigt auf, dass die Fussballer optimal auf den Match eingestimmt wurden!

Verkehrsunterricht 1.KG

03. September 2010

Mit grosser Spannung erwarteten die Schüler Polizist René.

Seine mitgebrachte Tasche bot viel Spannung; Autos zum Steuern, Laura die Puppe, welche das richtige Überqueren der Strasse zeigte...

Dann aber brachten die Schüler Polizist René zum Staunen, als sie wie Profis die Strasse überquerten! Bravo, toll gemacht! 

Verkehrsunterricht 2. KG

03. September 2010

Trockenübung im Schulzimmer
Trockenübung im Schulzimmer

Beim Fussgängerstreifen zuerst warten und dann:  Rechts schauen, links schauen, rechts, links, noch einmal rechts. Wann hält endlich ein Auto??? Rechts, links, mir wird ja schon ganz schwindlig!!!!

So, jetzt wartet ein Auto am Fussgängerstreifen. Was darf ich nicht vergessen? Ach ja, unbedingt  noch einmal auf beiden Seiten kontrollieren.  Alles okey, ich kann jetzt die Strasse überqueren und dabei schaue ich nach rechts und nach links.

Super – geschafft – das war ja kinderleicht und der Polizist René rühmt mich auch dafür.

So jetzt wird's ernst!!
So jetzt wird's ernst!!

 

 

 

 

                 Ich bin ganz stolz auf mich

„ICH KANN DIE STRASSE RICHTIG ÜBERQUEREN."

Elternabend - 1. & 2. Klasse

31. August 2010

 

Mit einer gemeinsamen Begrüssung und allgemeinen Informationen starteten wir unsern Elternabend in Lax. Anschliessend folgten die Eltern der Erstklässler und die Eltern der Zweitklässler einem separaten Programm:

Selber die Schulbank drücken...
Selber die Schulbank drücken...

Mein Kind geht in die erste Klasse:

Die Eltern der Erstklässler durften an diesem Abend selber erfahren, wie mühsam das Schreiben ist, wenn die Buchstaben - oder in diesem Falle besser beschreibend: die Zeichen - nicht bekannt sind...  

Ähnlich ergeht es den Schülern auch im Mathematikunterricht, wo statt acht Dingen plötzlich nur noch die Ziffer 8 steht!  

Mit diesem Bewusstsein können auch die Eltern ihre Kinder nun hilfreich unterstützen. Danke!

 

Mein Kind geht in die zweite Klasse:

Nachdem den Eltern der Zweitklässer das Jahresthema "Ein Freund wie Du" vorgestellt wurde, kamen sie zudem in den Genuss der internen Klassenregeln.

Anschliessend erhielten die Eltern einen vertieften Einblick in das Lehrmittel "Die Sprachstarken". Hierbei kam bald einmal zum Vorschein, dass dieses Lehrmittel nicht nur bei den Kindern gut ankommt, sondern auch bei den Eltern.

In einer Schlussrunde wurden noch offene Fragen geklärt und bei Kaffee und Kuchen lernte man sich noch ein bisschen näher kennen.

Wir sind bärenstark! - 1. KG

21. August 2010

 

Mama tschau sagen, ein neuer Kindergarten, viele unbekannte Gesichter, still sitzen, der Lehrerin zuhören, alleine mit dem Bus fahren...

 

Die 1. Kindergärtner haben ihre erste Schulwoche einfach bärenstark gemeistert!

"Zäme unnerwägs" - 1. Klasse

16. August 2010

Mit diesem Motto begeben wir uns gemeinsam mit den Eltern auf den Weg.

Der langersehnte 1. Schultag ist endlich da. Mit Freude und Elan werden die Schultaschen ausgepackt, Federmäppchen und Stifte verglichen. Ungeduldig rutschen die Schüler und Schülerinnen auf dem Stuhl hin und her, bis endlich der erste Unterricht beginnt!

Schüler, Schülerinnen, Eltern und Lehrpersonen stellen an diesem ersten Schulmorgen fleissig Fussabdrücke her, welche auf einem gemeinsamen Plakat gesammelt werden: Wir sind in diesem Schuljahr alle "zäme unnerwägs"...

 

Schulbeginn

16. August 2010

Mit einem gemeinsamen Gottesdienst eröffneten wir das Schuljahr 2010/2011. Das Motto "säen und ernten" zeigte uns auf, dass alles, was gesät wird - viel Licht, Sonne, Wärme, Wasser, nahrhaften Boden und vonseiten des Gärtners grosses Verantwortungsbewusstsein und gute Pflege braucht -damit es wachsen und gedeihen kann. Also, packen wir`s an und denken wir immer wieder: "Ich bin verantwortlich!"

 

 

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Nachhilfeunterricht und Hausaufgabenbetreuung

im Oberwallis