News Schuljahr 09/10

Wir freuen uns - 6. Klasse

25. Juni 2010

Zehn Buben und zwei Mädchen verlassen uns am Ende dieses Schuljahres. Sie sind voller Neugier und sie freuen sich auf etwas Neues.

Wir wünschen ihnen allen viel Zuversicht und alles Gute. Toi! Toi! Toi!

Spiel-und Sportnachmittag - 1. PS - 3. OS

24. Juni 2010

Am Donnerstagmorgen fand bei grossartigem Wetter, parallel zur Fussball-WM in Südafrika, die WM der IKS und der OS Fiesch statt. 32 Teams, entsprechend den teilnehmenden Nationen und altersdurchmischt, absolvierten einen tollen, abwechslungsreichen und witzigen Parcours, der aus 16 Posten bestand. Alle hatten einen Riesenspass!

Perfekt hatte die 3.OS im Projektunterricht der letzten Wochen diesen Anlass vorbereitet. Auch die Durchführung verlief ohne Pannen. Ein grosses Kompliment geht damit an alle: Diese jungen Menschen sind auf ihren weiteren Lebensweg gut vorbereitet!

Schulspaziergang - 1. & 2. Kindergarten

22. Juni 2010

52  Kinder – Füsschen begaben sich an einem sonnigen Sommertag auf die Wanderschaft in Richtung Ernen, in den Zauberwald.

 

52  Äuglein entdeckten schon auf dem Weg viel Interessantes wie Eselfohlen, Schnecken, das Nikolaushäuschen und eine Druckleitung.

 

 

 

 

52  Öhrchen hörten so manch seltsames Geräusch: Vögel zwitschern, Kälber muhen, Bäche rauschen, Äste knacken….

 

26  Mündchen liessen sich ihre feinen selbst grillierten Würstchen schmecken.

 

52  Händchen werkten, spielten und pflasterten im Zauberwald.

 

26  Bäuchlein erfreuten sich am leckeren Eis, welches die Zauberfee vorbei brachte.

 

52  Füsschen, ganz müde vom Herumtollen, waren am Abend froh, dass sie mit dem Bus nach Hause fahren konnten.

 

26  Kindergärtner träumten in der Nacht sicher vom schönen Ausflug in den Zauberwald!

Schulspaziergang - 1. & 2. Klasse

22. Juni 2010

Was lange währt, wird endlich gut!

Schon lange haben sich die 1. und 2. Klässler aufs Kneipen in Blitzingen gefreut. Der liebe Petrus hatte aber andere Pläne und so mussten wir den Spaziergang mehrmals verschieben. Badewetter blieb auch an diesem Tag aus, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat.

 

Am Vormittag vergnügten wir uns auf dem Spielplatz in den Bodmen. Übrigens: um harte Zweikämpfe und atemberaubende Tore live zu sehen, muss man nicht zwingend bis Südafrika fliegen!

Mmmmhhhh - mittags stärkten wir uns mit einer feinen Wurst. Zum Glück hat unsere Grillmeisterin an trockenes Holz gedacht!

Anstelle des Kneipens gingen wir dann ins Kino. Wir machten uns auf in Richtung Brig. Das war uns dann aber doch zu weit;-) und so schauten wir uns "Wickie und die starken Männer" im Niederwalder Kino an.

Lesung im Café - 3. / 4. Klasse

21.Juni 2010

Phantasiegeschichten, seltsame Geschichten, Sagen: Das waren die Themenbereiche, zu welchen die Schülerinnen und Schüler der 3. Und 4. Klasse während des vergangenen Jahres Texte schufen. Am Montagabend, dem 21. Juni war es soweit: Alle durften ihren Lieblingstext vortragen, im Lesestuhl, am Mikrofon, und das vor einem zahlreich erschienenen und sehr interessierten Publikum! Die Lesung fand  im gemütlichen Café Imwinkelried statt. Manch einem klopfte das Herz bis zum Hals vor dem Auftritt. Mit gespitzten Ohren folgten Eltern, Grosseltern, Gotti und Grossmama den Texten der jungen Autoren.

Und inmitten der Schülerschar ein „richtiger“ Autor. Einer, der wie die Schüler und Schülerinnen in der Schule mit Schreiben angefangen hat. Einer, der von sich sagt, er wisse nicht genau, warum er schreibe. Es sei wie ein „Aufdersuchesein“ nach sich selbst Da sei ein Anfangspunkt, aus dem sich wie ein Fluss die Geschichte entwickelt: Nicolas Eyer, ein junger, sehr begabter Schriftsteller aus Ried-Brig, las seine packende Geschichte „Blutschnee“ vor. Die Handlung der Geschichte entführte die Zuhörer in die Welt des Winters, dies so realitätsnah, dass man sich selber in der Lawine wähnte. Mit intensiven Bildern im Kopf und tiefen Gefühlen im Herzen erinnerten sich die Kinder auch am nächsten Tag in der Schule nochmals an viele Szenen und es fand ein reger Gedankenaustausch statt.

Circus GO - Kindergarten und PS

18. Juni 2010

Diesen Zirkusbesuch haben wir uns alle verdient, ein toller Abschluss nach einer harten Arbeitswoche!

In einem Zirkuszelt taucht man in eine ganz andere Welt ein. Wer möchte nicht gerne mal als Clown alle anderen zum Lachen bringen? Wer möchte nicht mal als Artist in der Luft schweben und allen Zuschauern den Atem zum Stocken bringen? Wer möchte nicht mal mit Tieren arbeiten und diesen viele kleine Kunststücke beibringen? Wer möchte nicht mal als Jongleur Gegenstände tanzen lassen und diese mit präziser Sicherheit wieder auffangen?

War aufregend und schön!

Besuchstag in der ersten Klasse

15. Juni 2010

Heute durften die 2. Kindergärtner bereits Schulluft schnuppern.

 

Mit Spiel und Spass, Buchstaben und Zahlen machten wir uns gegenseitig bekannt...

 

Bereits haben wir das Schulhaus erkundet und unsere nächstjährigen Zimmernachbarn begrüsst!

 

Nun freuen wir uns alle auf die 1. Klasse!!!!!!!!

Theater "Dr Goldröib va Fiesch" - Kindergarten

8. Juni 2010

Mit einem geplatzten Pneu fing alles an!!
Mit einem geplatzten Pneu fing alles an!!

 

 

 

 

Wenn der Pneu des Schulbusses platzt, ist ja klar, muss ein neuer Pneu her. Aber woher nehmen und nicht stehlen????

Die geizigen Tanten sitzen vor ihrem Häuschen
Die geizigen Tanten sitzen vor ihrem Häuschen

Also versuchen die Mädchen ihr Glück bei den reichen Tanten, die in Fiesch neben der Kirche wohnen. Doch diese gelten nicht vergebens als die geizigsten Frauen im ganzen Goms. Nicht fünf Rappen rücken die reichen Tanten heraus.

Die Bodygards würden lieber am Strand in der Sonne liegen
Die Bodygards würden lieber am Strand in der Sonne liegen

„Na schön, es geht auch anders!“: denken sich die Mädchen und beklauen die faulen Bodygards, welche das Geld der Tanten bewachen sollen.

Als die Polizei die Bauern verhaften, müssen sie auch gleich ihre Kühe mitnehmen!
Als die Polizei die Bauern verhaften, müssen sie auch gleich ihre Kühe mitnehmen!

Daraufhin verhaftet die Polizei jedoch die Bauern aus Lax, und steckt diese samt Traktor und ihren Kühen ins Gefängnis. Ob sich in dieser Geschichte am Schluss noch alles zum Guten wendet, wissen leider nur diejenigen, welche sich das Theaterstück „Dr Goldröib va Fiesch“ im Rondo angeschaut und angehört haben.

Schulspaziergang - 3. / 4. Klasse

1.Juni 2010

Die Matterhorn-Gotthardbahn und Postauto Oberwallis führten eine fröhliche Schar 3./4.-Klässler nach Visperterminen. Dort merkte man während zweier Stunden beinahe nichts von den 17 Kindern. Wohin waren sie denn verschwunden? Mitten im alten Dorfteil boten die vier phantastischen „Spillhiischer“, renovierte, im Innern völlig veränderte Scheunen unendlich viele Spiel-und Sinneserfahrungen in den Bereichen Phantasie, Bewegung, Kreativität und Kommunikation.

Im Labyrinth galt es, sich in einer ungewöhnlichen Spiellandschaft durch viele verschlungene Wege, versehen mit verschiedensten Schikanen und Hindernissen, fortzubewegen. Es gehörte viel Mut dazu, über den Spiegelschlund zu kriechen. Auf allen Vieren sah man sich zwanzig-und mehrfachmal gespiegelt unter sich selber auftauchen (Mani Matter lässt mit seinem „Bim Coiffeur bin i gsässe“ grüssen). Die drei anderen Häuser luden ein zum Verweilen, zum Klettern, zum Musizieren mit ungewohnten Klängen, zur Begegnung mit dem eigenen Echo...alles völlig überraschend!

Derart bewegt kriegten alle einen Riesenhunger. Mit dem im Rucksack mitgebrachten Holz brannte rasch ein loderndes Feuer und die Würste brutzelten um die Wette. Mmh, so ein Picknick ist immer wieder toll!

Nach einem Versteckis und einer kurzen Blumenkunde marschierte die zufriedene Gruppe ins Dorf zurück und machte sich auf den Heimweg.

Firmung - 5. & 6. Klasse

29. Mai 2010

18 Fünft- und Sechstklässler wurden am Samstag gefirmt.

„Wa geit`s witer?“ Unter diesem Motto wurden sie während des Schuljahres auf diesen grossen Tag vorbereitet.

Wir wünschen allen Firmlingen Mut, Eigenständigkeit, Selbstbewusstsein, Begeisterung, aber auch viel Gespür für die andern, wenn es gilt: Dem inneren Kompass zu folgen.

Schulspaziergang - 5.& 6. Klasse

27. Mai 2010

Einen Adrelaninschub nach dem anderen

Ein wunderschöner Tag für alle Schülerinnen, Schüler und vor allem auch für die Lehrpersonen!

Schon früh klingelte der Wecker, doch wenn der Schulspaziergang ansteht, fällt das Aufstehen leicht. Selbst das verregnete Mittagessen in Bouveret tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Nass wurden wir später ja sowieso, hier sei anzufügen, bis auf wenige Ausnahmen!!! Nachdem alle sich mit vielen kleinen Köstlichkeiten gestärkt hatten, stürzten wir uns - im wahrsten Sinne des Wortes - ins Abenteuer.

Voll Eifer wurden verschiedene Bahnen erprobt. Viele Treppenstufen nach oben – nach unten im Sturzflug, durch eine pechschwarze Röhre, in wilden Drehungen, mal herumgewirbelt wie in einem Schüttelbecher. Auch eine echte Herausforderung für Herrn Fux und Frau Volken, die überall tapfer mithielten. Zwischendurch konnten sich alle mal im Wellenbad erholen oder sich in der Flussschlaufe treiben lassen.

Sicher zwickt die eine oder den anderen morgen die Wade. So viele Treppenstufen hochlaufen ist nämlich strengstes Fitnesstraining.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Schüler und alle Schülerinnen. So brave Schäfchen zu hüten ist ein wahrer Genuss!!!

Richtige Zahnhygiene - 5. & 6. Klasse

28. April 2010

Blitzblank geputzte Zähne, ein strahlendes Lächeln und jedermann ist verzaubert. Das Lächeln kommt von innen.

Unsere Zähne können wir aber tagtäglich pflegen. Deshalb zeigte uns Frau Schönbächler noch einmal, worauf wir bei der Zahnhygiene achten sollten.

Besuch der Fotografin - KG und PS

Letzte Woche im April

 

 

Bitte lächeln!

Die Klassenfotos und unsere Porträts sind im Kasten.

Firmvorbereitungstag - 5. & 6. Klasse

24. April 2010

 

 

Wa geit`s witer?

Am Vorbereitungstag konnten die Firmlinge und ihre Paten und Patinnen sich gegenseitig näher kennen lernen. Danach machten sie sich gemeinsam auf den Weg, um das Sakrament der Firmung etwas besser zu verstehen. Alle liessen sich begeistern und waren bereit mitzumachen.

Der selbstgebastelte Kompass gibt ihnen fortan immer die richtige Richtung an. Falls der Weg mal nicht klar zu erkennen ist, werden sie von lieben Menschen begleitet, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Hilfreich, wenn sie in solchen Situationen sich von Gott getragen, in Gott geborgen fühlen.

Alle freuen sich auf den grossen Tag.

Zahnhygiene - 1. Klasse

23. April 2010

Also wir haben Schneidezähne, Eckzähne, Backenzähne und "Hasezehnd" - und wieder etwas dazu gelernt!

Ateliertag"Ich weiss mier z'hälfe" - KG und PS

16. April 2010

Am Freitag, 16. April fand in Fiesch ein Projekttag unter dem Motto „Ich weiss mier z’hälfe“ statt. Alle Kinder der Interkommunalen Schule Fiesch-Fieschertal-Lax nahmen daran teil. In altersgemischten Gruppen, begleitet von den Lehrpersonen, besuchten sie verschiedene, von Fachpersonen geleitete Ateliers.

Es brennt! Was tun? Bei der Feuerwehr lernten die Kinder einerseits, wie man im Brandfall richtig alarmiert, andererseits durften sie selber mit  Löschdecke  und Feuerlöscher hantieren und eine in Brand geratene Bratpfanne löschen. Ausserdem wurde den Schülern mittels eines kleinen Experimentes vorgeführt, wie schnell sich ein Feuer entzünden kann.


 

Im Mittelpunkt des Ateliers “Mein Rücken“ stand die Wirbelsäule. Die Physiotherapeutin zeigte mit praktischen Übungen auf, wie wichtig Bewegungspausen und richtiges Sitzen im Schulalltag sind! Beim Apotheker lernten die Kinder Vergiftungsgefahren im Haushalt kennen. Zwei wichtige Grundsätze: Keine Nahrungsmittel im Putzschrank! Ordnung im Putz- und Medikamentenschrank! Anhand eines Experimentes konnten die Kinder bestaunen, welche Wirkung Kohle nach einer Vergiftung hat. Ebenso lernten sie die wichtigsten Gefahrensymbole kennen.


Im Atelier Unfallverhütung zeigte der Nothilfeinstruktor auf, wie man Körper und Leben in verschiedenen Situationen schützen kann. Unser Kopf wurde mit einem Ei verglichen. Wird es fallen gelassen, gibt es „Eiertätsch“, mit Helm geschützt, bleibt es ganz! Viele Kinder wurden  sicher zum ersten Mal mit einem Defibrillator vertraut gemacht. Diego Lareida informierte mit eindrücklichen Zahlen über die Sanitätsnotrufzentrale, Tel. Nr. 144. Jedes Kind erstellte selber eine Erinnerungsstütze mit wichtigen Notrufnummern zum Heimnehmen, übte das richtige Wählen des Notrufes, sowie das Beschreiben einer Unfallsituation.

Die jüngeren Kinder besuchten mit der eigenen Wanderausrüstung  einen tollen Geh-Parcours und übten sich in Gleichgewichtsübungen. Zuerst wurden gemeinsam die lauernden Gefahren auf Wanderungen und die richtige Wanderausrüstung besprochen. Den älteren Kindern zeigte der Schularzt eindrücklich in Worten und mit Beispielen auf, dass es wichtig ist, eigene Wege zu finden, wenn man in eine Seelenkrise gerät. Wer nur schwarz sieht, ist energie-und kraftlos. Wer stabil ist, ist stark. In einer geführten Meditation erlebten die Kinder Ruhe und neue Energie in ihrem Körper.

 

Die Mittagspause verbrachten die Kinder gemeinsam bei einem feinen Mittagessen im Sport-und Feriencenter Fiesch.

Bestimmt hatten an diesem Abend zu Hause alle Kinder  viel über ihre hoffentlich nachhaltigen Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse zu erzählen!

Schneeschuhwanderung 5./6. Klasse

10. Februar 2010

Am Mittwochabend machten sich die Firmlinge in Begleitung vieler Eltern auf zu ihrer Schneeschuhwanderung. „Sich miteinander auf den Weg machen“, dies sollte erlebt und erfahren werden.

Mario Volken stapfte uns voran. - Es gibt Wege, da brauchen wir einen Führer, der uns den Weg zeigt.

Mitschüler, Eltern, der Herr Pfarrer und Frau Volken begleiteten uns auf unserer Wanderung. - Es gibt Wege, da würden wir uns fürchten, alleine fühlen, wenn wir sie ganz einsam laufen müssten.

Eines half dem andern wieder auf die Beine. – Es gibt Wege, welche schwierig zu begehen sind, da brauchen wir Menschen, welche uns helfend zur Seite stehen.

Auf unserer Wanderung wurden wir verköstigt. – Es gibt Wege, die verbrauchen unsere ganze Kraft, da sind wir froh, wenn uns jemand stärkt, zu Essen gibt.

 

Während unserer Wanderung wurde es dunkel. – Es gibt Wege, da können wir nur sicher laufen, wenn uns jemand im Dunkeln leuchtet.

Im anschliessenden Gottesdienst machten wir uns alle Gedanken, wie unser Leben von Geburt bis anhin verlaufen ist. „Wa geiht`s jetz wiiter?“ Jedes durfte noch einen Wunsch für die Zukunft anbringen.

Mittagessen im KG - 1./2. Kindergarten

18. und 19. Februar 2010

 

 

 

Rezept für eine Hexenpizza

 

 

   

Man nehme:

 

2 EL        Drachenherz                    auf das Hexenbrot streichen

6 St.        Fledermausohren            nach Belieben die Pizza belegen

                                                                     

1 St.        Schlangenhaut                in kleine Stücke zerschneiden und auf die

                                                       Pizza legen

5 St.        Froschfleischstückchen    nach Belieben die Pizza belegen

1 Glas      Flubberwürmer                am Schluss über die Pizza streuen

   

und es schmeckte "gruselig - güät"
und es schmeckte "gruselig - güät"

Dazu serviert man Rattenknochensalat

und trinkt Vampirblut oder Schlangengift.

 

Dessert

 

Spinnenkuchen mit Zauberstab

 

 

 

Elternabend - 6. Klasse

18. Februar 2010

Die richtige Spur wählen,

so dass sich die SchülerInnen in der Orientierungsschule wohl fühlen. Dabei wurde den Eltern aufgezeigt, dass nicht nur Noten für den Übertritt in die OS massgebend sind, sondern dass der Einsatz, das Mass der Belastung, die Eigenverantwortung, die Selbstständigkeit, der Umgang mit Neuem und das Selbstvertrauen ebenfalls einen grossen Einfluss auf das Gelingen beisteuern.

Der Schuldirektor Clausen zeigte auf, wie die Schüler und Schülerinnen in der OS ihren Weg weitergehen. Dies ist sicherlich ein interessanter Aspekt, wenn die Einteilung noch Fragen aufwirft. Der Übertritt in die OS ist ein wichtiger Schritt im Leben, aber zum Glück nicht der entscheidende. Heute können die Schüler und Schülerinnen immer wieder einen kleinen Umweg machen und schon stehen die Türen wieder offen.

Schneesportwoche Fiesch-Fieschertal-Lax, Ernen und Binn

25. - 29. Januar 2010

Berichte der 3./4. Klasse

Am 25. Januar starteten wir in der Gruppe 8. Wir fuhren an 3 Nachmittagen auf der Fiescheralp. An einem Nachmittag machten wir einen Ausflug auf die Bettmeralp. Dort war Irena in einem WC eingesperrt. Bevor ihr die anderen Mädchen helfen wollten, konnte sie zum Glück selber rausklettern…in den Skischuhen!

Am Donnerstag waren wir auf dem Eggishorn und konnten „pulvern“. Unser Skilehrer hiess Markus und war sehr nett.  

 

Am Montag und am Mittwoch war schönes Wetter.

Am Donnerstag  ging die Gruppe  von Richard auf das Eggishorn.  Dort hatten wir schlechte Aussicht, weil es geschneit hatte.

Wir  gingen am Osterhang  pulvern.

Der Schnee ging uns bis zu den Knien manche sind umgefallen und dann wollten ihnen einige  helfen doch sie fielen auch um.

Am Freitag hatten wir Ski-, Snowboard- und Langlaufrennen.

Von der Spielgruppe bis zur sechsten Klasse waren alle dabei, ausser  ein paar  Kranke.

Langlauf - Montag:

Als erstes machten wir Spiele: Hockey, Fussball,  Fangis………

Dann lernten wir den 2:1-Schritt eine Weile, dann noch den 1:1.

Dienstag:

Am Dienstag war kein schönes Wetter, es hat geschneit, geschneit, geschneit!

Als erstes machten wir eine Staffette zum Aufwärmen.

Mittwoch:

Am Mittwoch gingen wir ins Goms, dort war sehr schönes Wetter.

Die Grossen liefen mit Stefan Zeiter   von Reckingen bis Niederwald.

Die Kleineren liefen nicht so weit.

Wir fuhren dann mit dem Skivalaisbus nach Hause. 

Donnerstag:

Zuerst machten wir zum Aufwärmen Dehnübungen.

Wir fuhren beim Skilift  Blätz mit den Langlaufskis hinunter.

Wir stellten  den Parcours für Freitag  auf.

Dann baute Stefan eine Schanze.

Freitag:

Alle waren nervös.

Wir mussten auf manche Kinder warten,  weil diese auch das Skirennen machten.

Wir  spielten während  dieser Zeit Fussball auf einem Ski.

Dann war das Rennen. Startliste:

1 Daniel Clausen, 2 Raphael Wenger, 3 Jaqcueline Ritz, 4 Celine, 5 Gaia Mersch, 6 Anna Bortis, 7 Jeannine Ritz, 8 Nicola Zeiter, 9 Marilène Schmitdhäusler, 10 Eva Bortis, 11 Xenia Biderbost.

Gewonnen hat: Nicola!

Wir waren 11 Rennfahrer in der Gruppe. Einige Erner wollten wohl etwas auffallen!

Unser Skilehrer war super!!! Wir nannten ihn „Musti“. Am Dienstag fuhr Janis rückwärts einen Hang hinunter (bestimmt mit 50 km/h). Wir waren auf der Bettmeralp. Auf dem Sessellift schlossen wir immer die Hauben und machten Werbung für das Getränk, das Flügel verleiht. Janis sorgte auch weiterhin für Abwechslung und Action: Auf der „Heimatabfahrt“ stürzte er beim „Pulvern“ in ein Wasserloch und zog nasse, schwere Skischuhe heraus. Romeos Sturz beim „Miteinemskifahren“ führte beinahe zu einer Gehirnerschütterung. Wir erlebten viel Abwechslung und fuhren mit vielen Varianten. Im Pulverschnee fanden wir einen Sprung, bei dem es mehr als eineinhalb Meter freien Fall gab. 

 

Am Freitag war im „Blätz“ Ski-Snowboard- und Langlaufrennen. Es waren 11 LangläuferInnen und 115 Ski-und SnowboardfahrerInnen  am Start. Martin Fux war Speaker. Von unserer Klasse waren Jenny, Noah und Nicola Sieger in ihrer Kategorie. Die Verhältnisse waren super. Es gab viele Zuschauer, die die FahrerInnen anfeuerten. Alle bekamen ihre Medaille (die Kindergärtner alle eine goldene!) und einen feinen Grittibänz.

Sexualpädagogik - 6. Klasse

22. Januar 2010

Ich mag mich

Mit 12 Jahren haben viele Jugendliche grosse Mühe sich selber anzunehmen, sich selber gern zu haben. Plötzlich verändert sich der Körper, die Gefühle schlagen Purzelbäume und Pickel spriessen. Ganz toll, dass sie auf all diese Veränderungen vorbereitet werden. Sie wissen, das sind ganz normale Vorgänge.

Ich steh nicht alleine da. Es gibt Personen, denen ich mich anvertrauen darf, wenn ich Probleme oder Fragen habe oder wenn ich Entscheidungen treffen muss und mich unsicher fühle.

 

Dreikönigsfeier - 1./2. Kindergarten

6. Januar 2010

 

Mit Liedern und ihren gebastelten Laternen verschönerten

die Kindergärtner die besinnliche Dreikönigsfeier im Wiler.

Weihnachtsgottesdienst im Altersheim - 3. - 6. Klasse

23. Dezember 2009

Sterne vom Himmel holen

Der Gottesdienst im Altersheim war richtig feierlich. Die Schüler und Schülerinnen zauberten mit ihren hellen Stimmen kleine Sterne herbei und alle merkten: Sterne kann niemand vom Himmel holen, aber wir alle können strahlen, leuchten, selber kleine Sterne sein:

Mit der guten Laune andere anstecken. - Einen Konflikt beilegen, so dass jeder damit zufrieden ist. - Dem andern eine süsse Praline verschenken. - Mit einem kleinen Kind „Gugguseli“ spielen. - An einer Orange schnuppern. - Ein verdientes Lob aussprechen. - Den Eltern danken, dass sie dich auf unseren Stern, die Erde, gesetzt haben, oder Gespräche mit älteren Menschen suchen, sich erzählen lassen; wie es damals war.

Die Schüler und Schülerinnen haben vorgängig viele Sterne gebastelt, so dass diese die Heimbewohner immer wieder an unseren gemeinsam gefeierten Gottesdienst erinnern.

Rorategottesdienst - 3. - 6. Klasse

16. Dezember 2009

Jesus, du bist das Licht der Welt

So früh aufstehen? In die kalte Winternacht hinaus? Und doch. Es hat sich gelohnt, kurz auf die Zähne zu beissen. Für eine Weile hineintauchen in eine ruhige Atmosphäre, abtauchen ins Dunkel der Kirche, alle Sorgen, Nöte und Arbeiten loslassen.

Mit der wunderbar passenden Geschichte "Wie die Sonne ins Land der Malonen kam" durften wir uns einstimmen lassen. In der anschliessenden Meditation merkten wir, dass wir alle immer wieder ein Licht brauchen: Ein Licht, das uns Mut macht, ein Licht, das unsere Sehnsucht stillt. Diese Lichter erhellten unsere Kirche immer mehr.

Die "Malonen" hatten erfahren, dass miteinander reden und essen, einander helfen - Licht, Wärme und Freude ins Leben bringen. Und die gleiche Erfahrung machten wir im anschliessenden gemeinsamen Frühstück auch.

Seniorenweihnachtsfeier - 3./4. Klasse

15. Dezember 2009

Ein Winterspaziergang der besonderen Art stimmte die Kinder auf ihren Auftritt im Rondo ein. Entlang des Weisswassers entdeckten sie einige Wintervögel und grossartige Eiskunstwerke, von der Natur höchstpersönlich erschaffen.

Im festlich geschmückten Rondo, vor mehr als 70 begeisterten Seniorinnen und Senioren und verwöhnt mit Speis und Trank gaben die 3. und 4. Klässler alles! Ein Höhepunkt jagte den anderen: Gesang mit Flügelbegleitung, Panflöte, Saxophon, afrikanischer Tanz, Kabarett pur… all diese Talente der Kinder trugen zum Gelingen bei!

Immer wieder gab es auch leise und feierliche Momente. Mit dem abschliessenden gemeinsamen „Stille Nacht, heilige Nacht“ wurde die Weihnachtszeit endgültig eingeläutet und alle genossen Herzenswärme und Gemeinschaft. 

Grittibänz backen - 1./2. Kindergarten

10. Dezember 2009

 

Gritti- , Gritti-, Grittibänz

Chnätte, forme, bache

Gritti- , Gritti-, Grittibänz

Was tiänt di Chindergärtner da mache?

Beim Eintreten in die Backstube Imwinkelried staunten die Kindergärtner zuerst über die vielen Geräte und Maschinen und dann waren sie nicht mehr zu halten.

Der Bäcker Andreas Richter zeigte den Kindern kurz vor, wie man aus Teig einen Grittibänz, einen Hasen oder einen Zopf formen kann. Daraufhin kneteten und formten die kleinen Bäcker fleissig drauflos.

Es entstanden verschiedenen Formen, auch eigene Kreationen, wie eine Rakete, eine Maus, ein Herz und vieles mehr.

Nach der Pause, gestärkt mit Tee und einer Kostprobe eines Grittibänzes, verzierten alle ihre Figuren noch mit kandierten Kirschen, Rosinen und Hagelzucker.

 

Tags darauf konnten die Kinder ihre frisch ausgebackenen und fein duftenden Gebäcke sehr stolz nach Hause tragen.

Ob alle Gebäcke es bis nach Hause schafften, ist nicht ganz sicher. Dem einen oder anderen Grittibänz wurde sicher ein Stück abgebissen!!??

Sankt Nikolaus

5. Dezember 2009

Kindliche Neugier

Weihnachtsmann, verrate mir, hast du auch eine Frau

zum Reden, Kuscheln und zärtlich durch die Haare Wuscheln?

Sag, kitzelt dein Bart bei jedem Kuss,

so dass deine Frau herzhaft lachen muss?

 

Weihnachtsmann, verrate mir, hast du vielleicht auch Kinder,

mit denen du Kassetten hörst und manchmal auch die Nachbarn störst?

Sag, sind deine Kinder so wie ich?

Oder immer lieb und ordentlich?

 

Weihnachtsmann verrate mir, hast du vielleicht ein Fahrrad?

Mit dem du durch die Matsche braust und dich dabei total versaust?

Sag, beim Radeln im Sommer, hast du auch dann

Handschuhe, Mütze und Pelzstiefel an? 

Weihnachtsmann, verrate mir, putzt du dir gern die Zähne?

Und färbst du dir ab und zu mit Farbe eine Strähne? 

Ich möchte wissen, ob du schreist,

wenn beim Haare Waschen die Seife in den Augen beisst?

Weihnachtsmann, verrat es mir, mir ganz allein,

es soll unser Geheimnis sein. 

Zahnhygiene 1./2. Kindergarten

23. November 2009

Zähneputzen ist keine kinderleichte Sache!!!

Es ist daher wichtig, den Kleinen zu verdeutlichen, dass Schummeln beim Putzen bedeutet, sich selbst zu schaden. Denn dann entstehen Löcher in den Zähnen und die tun weh. Mit dem Putzen kann das Kind also viel dazu beitragen, sich selbst vor Schmerzen zu schützen.

Die Kinder sollen deshalb so früh wie möglich mit dem regelmäßigen Zähneputzen beginnen. Sonja Schönbächler motivierte wie jedes Jahr die Kindergärtner zum Zähneputzen und übte auch die korrekte "Putztechnik".

Das „Klappergebiss“ und die Riesenzahnbürste durften natürlich dabei nicht fehlen.

Adventssingen - Kindergarten und Primarschule

22. November 2009

Singen öffnet die Seele, befreit, bereichert  und führt Menschen zusammen.

Welch gute Idee, im Adventsmarkt mit den Schulkindern der IKS und dem Chor gemeinsam einen Gottesdienst zu gestalten.  Ein ganz spezieller Genuss für die Messbesucher:  Viele junge, frische Stimmen getragen von den Stimmen der Chorsänger! Schon Wochen vorher übten die Kinder fleissig an ihren Weihnachtsliedern und ihren Gospels.

Die Kindergärtner bastelten wunderschöne Laternen und sie eröffneten den Gottesdienst mit einem feierlichen Einzug und ihrem Laternenlied. Danach wechselten die Schüler vom KG bis zur vierten Primarschule und die Kinder der 5./6. Klasse sich immer wieder ab. Was bei der kurzen Probe vor der Messe noch etwas zaghaft klang, ertönte anschliessend beim Gottesdienst in voller Fülle.

Es war für uns alle eine Freude mit so vielen Messbesuchern den Gottesdienst zu feiern.

Wir sind uns alle einig: Das muss irgendwann wiederholt werden!

PAB - 1./2. Kindergarten

12. November 2009

Werden Kinder von Hunden gebissen dann meist mit schwerwiegenden Folgen. Viel öfter als bei erwachsenen Menschen sind die Verletzungen bei Kindern im Gesichts- oder im Halsbereich.

Kinder sehen Hunde so, wie die Erwachsenen sie ihnen erklären. Erklären Erwachsene den Hund als Kuschel- und Streicheltier, dann erwarten die Kinder vom Hund auch nur freundschaftliches Verhalten. Neben der Freude sollten die Kinder deshalb von Anfang an auch Respekt vor Hunden und der richtige Umgang mit diesen Tieren beigebracht werden.

 

Die beiden "Schulhunde" Kira und Joyce besuchten uns mit ihren Besitzerinnen im Kindergarten. Sie halfen den Kindergärtner Angst abzubauen und übten richtiges Verhalten mit Hunden.

Milchtag - Kindergarten und Primarschule

05. November 2009

 

Milch trinken während der Pause? Das gibt Kraft und ist erst noch gesund!

Wieder einmal konnten alle Kinder des Kindergartens und der Primarschule von diesem leckeren Angebot profitieren.

Verkehrsunterricht - 1./2. Kindergarten

02. Oktober 2009

Voller Spannung hörten die Kindergärtner dem Polizisten Christoph Bregy bei seinen Ausführungen über richtiges Benehmen im Strassenverkehr zu. Auf seine Fragen schnellten sofort viele Finger in die Luft, um diese dann auch prompt richtig zu beantworten. Manch ein Kind wurde kribbelig, weil es ja sooooooooooooooo viel zu erzählen hätte.

 

Und dann war da noch die Puppe Andreas, welche ja keine Ahnung von richtigem Benehmen auf der Strasse hatte. Zum Glück halfen die Kindergärtner dem kleinen Lausbuben. Mit Spielautos und einer im Kindergarten aufgebauten Strasse zeigten sie ihm, wie man eine Strasse überquert.

Nach der Trockenübung im Schulzimmer durften die Kinder ihr Können auf der richtigen Strasse noch einmal unter Beweis stellen.

Zum Schluss erhielten sie von Christoph für die tollen Leistungen noch sehr nützliche Geschenke zum Thema Verkehr.

Herbstwanderung - Kindergarten und Primarschule

22. September 2009

Da wir zwischendurch alle in verschiedenen Schulhäusern verstreut sind, wollten wir uns in diesem Jahr nach der Wanderung an einem gemeinsam ausgesuchten Ziel treffen. Bei strahlendem Wetter durften wir uns alle auf den Weg machen.

 

 

Die Kindergartenkinder und die 1. & 2. Klässler starteten ihren Fussmarsch in Reckingen. Auf diesem weiten Weg Richtung Münster durfte auch die "z'Niini-Pause" nicht fehlen...

 

Die 3. - 6. Klässler machten sich von Oberwald auf nach Münster. Unterwegs wurden uns einige Attraktionen geboten:

Soldaten im Grünen getarnt,

eine kleine Flugshow in Geschinen,

ein kühles Fussbad im See,

eine "gefährliche" Überquerung auf schmalen Brettern

und Kevins kühnen Ritt über einen Gartenhag!

 

Was gibt es Herrlicheres als grillierte Würstchen und lauter feine Köstlichkeiten aus dem Rucksack. Und nichtsdestotrotz! Es gab Kinder, welche vor lauter Spielen die Verpflegung vergassen.

Den ganzen Nachtmittag vergnügten sich alle auf dem Spielplatz. Da wurde gerutscht, gebaut, gekämpft, gesprungen, gehangelt, herumgekrochen, geschnitzt und ausgeruht. Das hat uns allen gut getan!

 

Elternabend - 3./4. Klasse

15. September 2009

Dass alle Eltern an diesem Anlass teilnahmen, ist ein Zeichen von grossem Interesse.

Im ersten Teil stellte Beatrice Lambrigger  das neue Deutschlehrmittel „Die Sprachstarken“ vor.

Anschliessend erklärte Manuela Cina die Arbeit mit Lernlandschaften im Mathematikunterricht.

Im dritten Teil zeigte Martin Fux im Referat „Internet und Familie“ eindrücklich auf, welche Vor- und Nachteile der Zugriff zum Computer für die Kinder hat und wie der richtige, verantwortungsvolle Umgang damit erlernt werden muss.

Bei gemütlichem Zusammensein und regem Gedankenaustausch fand der Abend seinen Abschluss.

Elternabend - 1. & 2. Klasse

25. August 2009

Wieder waren erfreulich viele Eltern unserer Einladung zum Elternabend gefolgt!

Im ersten Teil zeigte Manuela Cina den Erst- und Zweitklasseltern auf, wie Mathematikunterricht heute aussehen kann. Sie erklärte den Eltern, was Lernlandschaften sind und zeigte die positiven Seiten auf. Unter anderem ermöglicht es den Kindern in ihrem eigenen Tempo zu arbeiten, es wird grosses Gewicht auf das Erreichen des Basisstoffs gelegt und durch das Arbeiten mit einem Lernpartner werden die SchülerInnen in ihrem sozialen Verhalten gestärkt.

Anschliessend gab Eveline Ritz Informationen und Tipps zum Thema Hausaufgaben und Natalie Volken informierte die Eltern über den Schwimmunterricht.

Der zweite Teil des Elternabends fand nach Klassen getrennt statt.

Die Eltern der Erstklässler wurden von Judith Burgener über das Lesen und Schreiben lernen, sowie über die Beurteilung informiert.

Den Eltern der Zweitklässlern stellte Natalie Volken das neue Deutschlehrmittel “Die Sprachstarken“ vor und die Religionslehrerin, Ruth Perren, informierte über die Erstbeichte.

 

Bei Kaffee und Kuchen liessen wir den Abend gemütlich ausklingen – obwohl bei diesen Temperaturen Glace und Bier fast besser gepasst hätten!

Verkehrsunterricht - 3./4. & 5./6. Klasse

24. und 27. August 2009

Am Montag, 24. August fand auf dem Schulhausplatz in Fieschertal der Verkehrsunterrich der 3./4. Klasse statt. Am Donnerstag, 27. August fand dieser auf dem Parkplatz der Luftseibahn Fiesch für die 5./6. Klasse statt. Polizist Mario Imwinkelried hatte einen Veloparcours aufgestellt, dessen fehlerfreie Bewältigung sehr viel Sorgfalt und Gleichgewicht und gute Reaktionen abverlangte. Spielerisch wurden enge Kurven, Richtungsänderungen, einhändiges Fahren und schnelles Bremsen geübt.

Schulbeginn - 1. Klasse

17. August 2009

Ein Anfang ist kein Meisterstück,
doch guter Anfang halbes Glück!

 

Mit der Unterstützung der Eltern ist bestimmt allen Erstklässlern ein guter Start geglückt. Nun wünschen wir unseren ABC-Schützen viel Spass und Erfolg in der Schule. 

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Nachhilfeunterricht und Hausaufgabenbetreuung

im Oberwallis