News Schuljahr 09/10
Mittagessen im KG - 1./2. Kindergarten
18. und 19. Februar 2010

Rezept für eine Hexenpizza
Man nehme:
2 EL Drachenherz auf das Hexenbrot streichen
6 St. Fledermausohren nach Belieben die Pizza belegen
1 St. Schlangenhaut in kleine Stücke zerschneiden und auf die
Pizza legen
5 St. Froschfleischstückchen nach Belieben die Pizza belegen
1 Glas Flubberwürmer am Schluss über die Pizza streuen
und es schmeckte "gruselig - güät"Dazu serviert man Rattenknochensalat
und trinkt Vampirblut oder Schlangengift.
Dessert
Spinnenkuchen mit Zauberstab
Elternabend - 6. Klasse
18. Februar 2010

Die richtige Spur wählen,
so dass sich die SchülerInnen in der Orientierungsschule wohl fühlen. Dabei wurde den Eltern aufgezeigt, dass nicht nur Noten für den Übertritt in die OS massgebend sind, sondern dass der Einsatz, das Mass der Belastung, die Eigenverantwortung, die Selbstständigkeit, der Umgang mit Neuem und das Selbstvertrauen ebenfalls einen grossen Einfluss auf das Gelingen beisteuern.
Der Schuldirektor Clausen zeigte auf, wie die Schüler und Schülerinnen in der OS ihren Weg weitergehen. Dies ist sicherlich ein interessanter Aspekt, wenn die Einteilung noch Fragen aufwirft. Der Übertritt in die OS ist ein wichtiger Schritt im Leben, aber zum Glück nicht der entscheidende. Heute können die Schüler und Schülerinnen immer wieder einen kleinen Umweg machen und schon stehen die Türen wieder offen.
Schneesportwoche Fiesch-Fieschertal-Lax, Ernen und Binn
25. - 29. Januar 2010
Berichte der 3./4. Klasse

Am 25. Januar starteten wir in der Gruppe 8. Wir fuhren an 3 Nachmittagen auf der Fiescheralp. An einem Nachmittag machten wir einen Ausflug auf die Bettmeralp. Dort war Irena in einem WC eingesperrt. Bevor ihr die anderen Mädchen helfen wollten, konnte sie zum Glück selber rausklettern…in den Skischuhen!
Am Donnerstag waren wir auf dem Eggishorn und konnten „pulvern“. Unser Skilehrer hiess Markus und war sehr nett.

Am Montag und am Mittwoch war schönes Wetter.
Am Donnerstag ging die Gruppe von Richard auf das Eggishorn. Dort hatten wir schlechte Aussicht, weil es geschneit hatte.
Wir gingen am Osterhang pulvern.
Der Schnee ging uns bis zu den Knien manche sind umgefallen und dann wollten ihnen einige helfen doch sie fielen auch um.
Am Freitag hatten wir Ski-, Snowboard- und Langlaufrennen.
Von der Spielgruppe bis zur sechsten Klasse waren alle dabei, ausser ein paar Kranke.

Langlauf - Montag:
Als erstes machten wir Spiele: Hockey, Fussball, Fangis………
Dann lernten wir den 2:1-Schritt eine Weile, dann noch den 1:1.
Dienstag:
Am Dienstag war kein schönes Wetter, es hat geschneit, geschneit, geschneit!
Als erstes machten wir eine Staffette zum Aufwärmen.
Mittwoch:
Am Mittwoch gingen wir ins Goms, dort war sehr schönes Wetter.
Die Grossen liefen mit Stefan Zeiter von Reckingen bis Niederwald.
Die Kleineren liefen nicht so weit.
Wir fuhren dann mit dem Skivalaisbus nach Hause.

Donnerstag:
Zuerst machten wir zum Aufwärmen Dehnübungen.
Wir fuhren beim Skilift Blätz mit den Langlaufskis hinunter.
Wir stellten den Parcours für Freitag auf.
Dann baute Stefan eine Schanze.
Freitag:
Alle waren nervös.
Wir mussten auf manche Kinder warten, weil diese auch das Skirennen machten.
Wir spielten während dieser Zeit Fussball auf einem Ski.
Dann war das Rennen. Startliste:
1 Daniel Clausen, 2 Raphael Wenger, 3 Jaqcueline Ritz, 4 Celine, 5 Gaia Mersch, 6 Anna Bortis, 7 Jeannine Ritz, 8 Nicola Zeiter, 9 Marilène Schmitdhäusler, 10 Eva Bortis, 11 Xenia Biderbost.
Gewonnen hat: Nicola!

Wir waren 11 Rennfahrer in der Gruppe. Einige Erner wollten wohl etwas auffallen!
Unser Skilehrer war super!!! Wir nannten ihn „Musti“. Am Dienstag fuhr Janis rückwärts einen Hang hinunter (bestimmt mit 50 km/h). Wir waren auf der Bettmeralp. Auf dem Sessellift schlossen wir immer die Hauben und machten Werbung für das Getränk, das Flügel verleiht. Janis sorgte auch weiterhin für Abwechslung und Action: Auf der „Heimatabfahrt“ stürzte er beim „Pulvern“ in ein Wasserloch und zog nasse, schwere Skischuhe heraus. Romeos Sturz beim „Miteinemskifahren“ führte beinahe zu einer Gehirnerschütterung. Wir erlebten viel Abwechslung und fuhren mit vielen Varianten. Im Pulverschnee fanden wir einen Sprung, bei dem es mehr als eineinhalb Meter freien Fall gab.

Am Freitag war im „Blätz“ Ski-Snowboard- und Langlaufrennen. Es waren 11 LangläuferInnen und 115 Ski-und SnowboardfahrerInnen am Start. Martin Fux war Speaker. Von unserer Klasse waren Jenny, Noah und Nicola Sieger in ihrer Kategorie. Die Verhältnisse waren super. Es gab viele Zuschauer, die die FahrerInnen anfeuerten. Alle bekamen ihre Medaille (die Kindergärtner alle eine goldene!) und einen feinen Grittibänz.
Sexualpädagogik - 6. Klasse
22. Januar 2010

Ich mag mich
Mit 12 Jahren haben viele Jugendliche grosse Mühe sich selber anzunehmen, sich selber gern zu haben. Plötzlich verändert sich der Körper, die Gefühle schlagen Purzelbäume und Pickel spriessen. Ganz toll, dass sie auf all diese Veränderungen vorbereitet werden. Sie wissen, das sind ganz normale Vorgänge.
Ich steh nicht alleine da. Es gibt Personen, denen ich mich anvertrauen darf, wenn ich Probleme oder Fragen habe oder wenn ich Entscheidungen treffen muss und mich unsicher fühle.
Dreikönigsfeier - 1./2. Kindergarten
6. Januar 2010

Mit Liedern und ihren gebastelten Laternen verschönerten
die Kindergärtner die besinnliche Dreikönigsfeier im Wiler.
Weihnachtsgottesdienst im Altersheim - 3. - 6. Klasse
23. Dezember 2009

Sterne vom Himmel holen
Der Gottesdienst im Altersheim war richtig feierlich. Die Schüler und Schülerinnen zauberten mit ihren hellen Stimmen kleine Sterne herbei und alle merkten: Sterne kann niemand vom Himmel holen, aber wir alle können strahlen, leuchten, selber kleine Sterne sein:
Mit der guten Laune andere anstecken. - Einen Konflikt beilegen, so dass jeder damit zufrieden ist. - Dem andern eine süsse Praline verschenken. - Mit einem kleinen Kind „Gugguseli“ spielen. - An einer Orange schnuppern. - Ein verdientes Lob aussprechen. - Den Eltern danken, dass sie dich auf unseren Stern, die Erde, gesetzt haben, oder Gespräche mit älteren Menschen suchen, sich erzählen lassen; wie es damals war.
Die Schüler und Schülerinnen haben vorgängig viele Sterne gebastelt, so dass diese die Heimbewohner immer wieder an unseren gemeinsam gefeierten Gottesdienst erinnern.
Rorategottesdienst - 3. - 6. Klasse
16. Dezember 2009

Jesus, du bist das Licht der Welt
So früh aufstehen? In die kalte Winternacht hinaus? Und doch. Es hat sich gelohnt, kurz auf die Zähne zu beissen. Für eine Weile hineintauchen in eine ruhige Atmosphäre, abtauchen ins Dunkel der Kirche, alle Sorgen, Nöte und Arbeiten loslassen.
Mit der wunderbar passenden Geschichte "Wie die Sonne ins Land der Malonen kam" durften wir uns einstimmen lassen. In der anschliessenden Meditation merkten wir, dass wir alle immer wieder ein Licht brauchen: Ein Licht, das uns Mut macht, ein Licht, das unsere Sehnsucht stillt. Diese Lichter erhellten unsere Kirche immer mehr.
Die "Malonen" hatten erfahren, dass miteinander reden und essen, einander helfen - Licht, Wärme und Freude ins Leben bringen. Und die gleiche Erfahrung machten wir im anschliessenden gemeinsamen Frühstück auch.
Seniorenweihnachtsfeier - 3./4. Klasse
15. Dezember 2009

Ein Winterspaziergang der besonderen Art stimmte die Kinder auf ihren Auftritt im Rondo ein. Entlang des Weisswassers entdeckten sie einige Wintervögel und grossartige Eiskunstwerke, von der Natur höchstpersönlich erschaffen.
Im festlich geschmückten Rondo, vor mehr als 70 begeisterten Seniorinnen und Senioren und verwöhnt mit Speis und Trank gaben die 3. und 4. Klässler alles! Ein Höhepunkt jagte den anderen: Gesang mit Flügelbegleitung, Panflöte, Saxophon, afrikanischer Tanz, Kabarett pur… all diese Talente der Kinder trugen zum Gelingen bei!
Immer wieder gab es auch leise und feierliche Momente. Mit dem abschliessenden gemeinsamen „Stille Nacht, heilige Nacht“ wurde die Weihnachtszeit endgültig eingeläutet und alle genossen Herzenswärme und Gemeinschaft.
Grittibänz backen - 1./2. Kindergarten
10. Dezember 2009

Gritti- , Gritti-, Grittibänz
Chnätte, forme, bache
Gritti- , Gritti-, Grittibänz
Was tiänt di Chindergärtner da mache?

Beim Eintreten in die Backstube Imwinkelried staunten die Kindergärtner zuerst über die vielen Geräte und Maschinen und dann waren sie nicht mehr zu halten.
Der Bäcker Andreas Richter zeigte den Kindern kurz vor, wie man aus Teig einen Grittibänz, einen Hasen oder einen Zopf formen kann. Daraufhin kneteten und formten die kleinen Bäcker fleissig drauflos.
Es entstanden verschiedenen Formen, auch eigene Kreationen, wie eine Rakete, eine Maus, ein Herz und vieles mehr.
Nach der Pause, gestärkt mit Tee und einer Kostprobe eines Grittibänzes, verzierten alle ihre Figuren noch mit kandierten Kirschen, Rosinen und Hagelzucker.

Tags darauf konnten die Kinder ihre frisch ausgebackenen und fein duftenden Gebäcke sehr stolz nach Hause tragen.
Ob alle Gebäcke es bis nach Hause schafften, ist nicht ganz sicher. Dem einen oder anderen Grittibänz wurde sicher ein Stück abgebissen!!??
Sankt Nikolaus
5. Dezember 2009

Kindliche Neugier
Weihnachtsmann, verrate mir, hast du auch eine Frau
zum Reden, Kuscheln und zärtlich durch die Haare Wuscheln?
Sag, kitzelt dein Bart bei jedem Kuss,
so dass deine Frau herzhaft lachen muss?

Weihnachtsmann, verrate mir, hast du vielleicht auch Kinder,
mit denen du Kassetten hörst und manchmal auch die Nachbarn störst?
Sag, sind deine Kinder so wie ich?
Oder immer lieb und ordentlich?

Weihnachtsmann verrate mir, hast du vielleicht ein Fahrrad?
Mit dem du durch die Matsche braust und dich dabei total versaust?
Sag, beim Radeln im Sommer, hast du auch dann
Handschuhe, Mütze und Pelzstiefel an?

Weihnachtsmann, verrate mir, putzt du dir gern die Zähne?
Und färbst du dir ab und zu mit Farbe eine Strähne?
Ich möchte wissen, ob du schreist,
wenn beim Haare Waschen die Seife in den Augen beisst?
Weihnachtsmann, verrat es mir, mir ganz allein,
es soll unser Geheimnis sein.
Zahnhygiene 1./2. Kindergarten
23. November 2009

Zähneputzen ist keine kinderleichte Sache!!!
Es ist daher wichtig, den Kleinen zu verdeutlichen, dass Schummeln beim Putzen bedeutet, sich selbst zu schaden. Denn dann entstehen Löcher in den Zähnen und die tun weh. Mit dem Putzen kann das Kind also viel dazu beitragen, sich selbst vor Schmerzen zu schützen.
Die Kinder sollen deshalb so früh wie möglich mit dem regelmäßigen Zähneputzen beginnen. Sonja Schönbächler motivierte wie jedes Jahr die Kindergärtner zum Zähneputzen und übte auch die korrekte "Putztechnik".
Das „Klappergebiss“ und die Riesenzahnbürste durften natürlich dabei nicht fehlen.
Adventssingen - Kindergarten und Primarschule
22. November 2009

Singen öffnet die Seele, befreit, bereichert und führt Menschen zusammen.
Welch gute Idee, im Adventsmarkt mit den Schulkindern der IKS und dem Chor gemeinsam einen Gottesdienst zu gestalten. Ein ganz spezieller Genuss für die Messbesucher: Viele junge, frische Stimmen getragen von den Stimmen der Chorsänger! Schon Wochen vorher übten die Kinder fleissig an ihren Weihnachtsliedern und ihren Gospels.

Die Kindergärtner bastelten wunderschöne Laternen und sie eröffneten den Gottesdienst mit einem feierlichen Einzug und ihrem Laternenlied. Danach wechselten die Schüler vom KG bis zur vierten Primarschule und die Kinder der 5./6. Klasse sich immer wieder ab. Was bei der kurzen Probe vor der Messe noch etwas zaghaft klang, ertönte anschliessend beim Gottesdienst in voller Fülle.
Es war für uns alle eine Freude mit so vielen Messbesuchern den Gottesdienst zu feiern.
Wir sind uns alle einig: Das muss irgendwann wiederholt werden!
PAB - 1./2. Kindergarten
12. November 2009

Werden Kinder von Hunden gebissen dann meist mit schwerwiegenden Folgen. Viel öfter als bei erwachsenen Menschen sind die Verletzungen bei Kindern im Gesichts- oder im Halsbereich.
Kinder sehen Hunde so, wie die Erwachsenen sie ihnen erklären. Erklären Erwachsene den Hund als Kuschel- und Streicheltier, dann erwarten die Kinder vom Hund auch nur freundschaftliches Verhalten. Neben der Freude sollten die Kinder deshalb von Anfang an auch Respekt vor Hunden und der richtige Umgang mit diesen Tieren beigebracht werden.
Die beiden "Schulhunde" Kira und Joyce besuchten uns mit ihren Besitzerinnen im Kindergarten. Sie halfen den Kindergärtner Angst abzubauen und übten richtiges Verhalten mit Hunden.
Milchtag - Kindergarten und Primarschule
05. November 2009

Milch trinken während der Pause? Das gibt Kraft und ist erst noch gesund!
Wieder einmal konnten alle Kinder des Kindergartens und der Primarschule von diesem leckeren Angebot profitieren.
Verkehrsunterricht - 1./2. Kindergarten
02. Oktober 2009

Voller Spannung hörten die Kindergärtner dem Polizisten Christoph Bregy bei seinen Ausführungen über richtiges Benehmen im Strassenverkehr zu. Auf seine Fragen schnellten sofort viele Finger in die Luft, um diese dann auch prompt richtig zu beantworten. Manch ein Kind wurde kribbelig, weil es ja sooooooooooooooo viel zu erzählen hätte.
Und dann war da noch die Puppe Andreas, welche ja keine Ahnung von richtigem Benehmen auf der Strasse hatte. Zum Glück halfen die Kindergärtner dem kleinen Lausbuben. Mit Spielautos und einer im Kindergarten aufgebauten Strasse zeigten sie ihm, wie man eine Strasse überquert.

Nach der Trockenübung im Schulzimmer durften die Kinder ihr Können auf der richtigen Strasse noch einmal unter Beweis stellen.
Zum Schluss erhielten sie von Christoph für die tollen Leistungen noch sehr nützliche Geschenke zum Thema Verkehr.
Herbstwanderung - Kindergarten und Primarschule
22. September 2009
Da wir zwischendurch alle in verschiedenen Schulhäusern verstreut sind, wollten wir uns in diesem Jahr nach der Wanderung an einem gemeinsam ausgesuchten Ziel treffen. Bei strahlendem Wetter durften wir uns alle auf den Weg machen.

Die Kindergartenkinder und die 1. & 2. Klässler starteten ihren Fussmarsch in Reckingen. Auf diesem weiten Weg Richtung Münster durfte auch die "z'Niini-Pause" nicht fehlen...

Die 3. - 6. Klässler machten sich von Oberwald auf nach Münster. Unterwegs wurden uns einige Attraktionen geboten:
Soldaten im Grünen getarnt,
eine kleine Flugshow in Geschinen,
ein kühles Fussbad im See,
eine "gefährliche" Überquerung auf schmalen Brettern
und Kevins kühnen Ritt über einen Gartenhag!

Was gibt es Herrlicheres als grillierte Würstchen und lauter feine Köstlichkeiten aus dem Rucksack. Und nichtsdestotrotz! Es gab Kinder, welche vor lauter Spielen die Verpflegung vergassen.
Den ganzen Nachtmittag vergnügten sich alle auf dem Spielplatz. Da wurde gerutscht, gebaut, gekämpft, gesprungen, gehangelt, herumgekrochen, geschnitzt und ausgeruht. Das hat uns allen gut getan!
Elternabend - 3./4. Klasse
15. September 2009
Dass alle Eltern an diesem Anlass teilnahmen, ist ein Zeichen von grossem Interesse.
Im ersten Teil stellte Beatrice Lambrigger das neue Deutschlehrmittel „Die Sprachstarken“ vor.
Anschliessend erklärte Manuela Cina die Arbeit mit Lernlandschaften im Mathematikunterricht.
Im dritten Teil zeigte Martin Fux im Referat „Internet und Familie“ eindrücklich auf, welche Vor- und Nachteile der Zugriff zum Computer für die Kinder hat und wie der richtige, verantwortungsvolle Umgang damit erlernt werden muss.
Bei gemütlichem Zusammensein und regem Gedankenaustausch fand der Abend seinen Abschluss.
Elternabend - 1. & 2. Klasse
25. August 2009

Wieder waren erfreulich viele Eltern unserer Einladung zum Elternabend gefolgt!
Im ersten Teil zeigte Manuela Cina den Erst- und Zweitklasseltern auf, wie Mathematikunterricht heute aussehen kann. Sie erklärte den Eltern, was Lernlandschaften sind und zeigte die positiven Seiten auf. Unter anderem ermöglicht es den Kindern in ihrem eigenen Tempo zu arbeiten, es wird grosses Gewicht auf das Erreichen des Basisstoffs gelegt und durch das Arbeiten mit einem Lernpartner werden die SchülerInnen in ihrem sozialen Verhalten gestärkt.
Anschliessend gab Eveline Ritz Informationen und Tipps zum Thema Hausaufgaben und Natalie Volken informierte die Eltern über den Schwimmunterricht.

Der zweite Teil des Elternabends fand nach Klassen getrennt statt.
Die Eltern der Erstklässler wurden von Judith Burgener über das Lesen und Schreiben lernen, sowie über die Beurteilung informiert.
Den Eltern der Zweitklässlern stellte Natalie Volken das neue Deutschlehrmittel “Die Sprachstarken“ vor und die Religionslehrerin, Ruth Perren, informierte über die Erstbeichte.
Bei Kaffee und Kuchen liessen wir den Abend gemütlich ausklingen – obwohl bei diesen Temperaturen Glace und Bier fast besser gepasst hätten!
Verkehrsunterricht - 3./4. & 5./6. Klasse
24. und 27. August 2009

Am Montag, 24. August fand auf dem Schulhausplatz in Fieschertal der Verkehrsunterrich der 3./4. Klasse statt. Am Donnerstag, 27. August fand dieser auf dem Parkplatz der Luftseibahn Fiesch für die 5./6. Klasse statt. Polizist Mario Imwinkelried hatte einen Veloparcours aufgestellt, dessen fehlerfreie Bewältigung sehr viel Sorgfalt und Gleichgewicht und gute Reaktionen abverlangte. Spielerisch wurden enge Kurven, Richtungsänderungen, einhändiges Fahren und schnelles Bremsen geübt.
Schulbeginn - 1. Klasse
17. August 2009

Ein Anfang ist kein Meisterstück,
doch guter Anfang halbes Glück!
Mit der Unterstützung der Eltern ist bestimmt allen Erstklässlern ein guter Start geglückt. Nun wünschen wir unseren ABC-Schützen viel Spass und Erfolg in der Schule.
